Festtage-Journal
16. - 25. APRIL 2011
26.04.2011
Zwei internationale Pressestimmen zur WOZZECK-Premiere:
„Directed with minimal props and maximum physicality by Andrea Breth, it was a tour de force, with Roman Trekel impeccable as a wan, heartbreaking, almost gormless Wozzeck, and Nadja Michael 's Marie careless, febrile and bewitching. Orchestra and onstage band brought Berg's lurching waltzes and drunken marches to cruel life. In the cool intimacy of the revamped 1950s Schiller theatre each note glistened.” (The Observer)
“With Barenboim at the helm and a strong cast of singer-actors, the Staatsoper has come up with a Wozzeck that will go down in Berlin’s musical history. This dark, intense production is made so well that it feels like a 100-minute nightmare. The effect is traumatic…it is a triumph.” (Financial Times London)
26.04.2011
Der Tagesspiegel schreibt zum Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin mit Daniel Barenboim und Gidon Kremer:
"Es gibt eine Einsamkeit, in der sich der Künstler stellvertretend für sein Publikum von der Welt löst. Trotz seiner Entrücktheit baut sich ein Raum voller Spannung zwischen Podium und Parkett auf, ein tiefer Korridor für Erinnerung und Trauer. Gidon Kremer ist ein solcher Einsamkeitskünstler. Es kostet ihn keine spürbare Anstrengung, seine Zuhörer am Ostersonnabend aus der prallen Nachmittagssonne in das Schattenreich von Alban Bergs Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“ zu lotsen. Himmlisch."
(Der Tagesspiegel, 26. April 2011)
25.04.2011
Mit DIE WALKÜRE endeten die diesjährigen FESTTAGE 2011. Mit anhaltendem, frenetischen Applaus feierte das Publikum das herausragende Sängerensemble und die Staatskapelle Berlin mit Daniel Barenboim.
Im Anschluss an die Vorstellung konnten sich Gäste in einer Signierstunde im Gläsernen Foyer René Papes neu erschienene CD "René Pape singt Wagner" von ihm signieren lassen.
Bei der Signierstunde mit René Pape Foto: (c) Staatsoper
René Pape mit Gästen beim Signieren seiner neuen CD Foto: (c) Staatsoper
23.04.2011
Das Ausnahmekonzert der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim mit dem Geigenvirtuosen Gidon Kremer wurde begeistert vom Publikum aufgenommen. Zu hören gab es Alban Bergs Violinkonzert und Anton Bruckners Sinfonie Nr. 3 d-Moll in der zweiten Fassung von 1877.
Sehen Sie hier einige Bilder der Staatskapelle Berlin beim Schlussapplaus.
Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin | Schlussapplaus | Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin Foto: (c) Thomas Bartilla
Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin | Schlussapplaus | Wolf-Dieter Batzdorf: Eine Blume vom Maestro Foto: (c) Thomas Bartilla
Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin | Schlussapplaus | Daniel Barenboim Foto: (c) Thomas Bartilla
23.04.2011
... und hier noch eine wunderbare Pressestimme zum Kammerkonzert mit LANG LANG:
"Lang Lang richtet sich bei Alban Bergs Klaviersonate nicht bequem im eleganten Salonton ein. Er sucht das Drängende, Expressive, den Aufbruch ins gerade erst beginnende Jahrhundert. Noch aufregender gelangen seine Vier Stücke für Klarinette und Klavier, diese genialen Aphorismen, in denen die Interpreten all ihre Verführungskünste spielen lassen können. Hier führten Matthias Glander und Lang Lang einen wirklichen Dialog. Sie lasen einander die Töne von Händen und Lippen ab. Mit Charme und Humor ließen sie die flüchtigen Traumgestalten lebendig werden.“
(Berliner Morgenpost, 23. April 2011)
21.04.2011
Als exzellenter Kammermusiker präsentierte sich gestern Lang Lang beim ersten Konzert der diesjährigen FESTTAGE. In der voll besetzten Philharmonie fügte sich der weltweit gefeierte Pianist mit sichtbarem Vergnügen in das Ensemble um die Staatskapellenmusiker Gregor Witt (Oboe), Matthias Glander (Klarinette), Hans-Jürgen Krumstroh (Horn) und Ingo Reuter (Fagott) ein. Das Publikum dankte mit langem, begeistertem Applaus – und reichlich Blumengeschenken für die Musiker.
Kammerkonzert mit LANG LANG | Lang Lang und Matthias Glander (Klarinette) Foto: (c) Thomas Bartilla
Kammerkonzert mit LANG LANG | Ein junger Zuhörer überreicht Lang Lang ein Dankeschön Foto: (c) Thomas Bartilla
Kammerkonzert mit LANG LANG | Lang Lang beim Schlussapplaus mit Hans-Jürgen Krumstroh (Horn), Gregor Witt (Oboe), Ingo Reuter (Fagott) und Matthias Glander (Klarinette) Foto: (c) Thomas Bartilla
Kammerkonzert mit LANG LANG | Lang Lang, Ingo Reuter und Gregor Witt nehmen den jubelnden Beifall entgegen Foto: (c) Thomas Bartilla
Kammerkonzert mit LANG LANG | Verbeugung vor den Konzertgästen Foto: (c) Thomas Bartilla
Kammerkonzert mit LANG LANG | Lang Lang dankt den Musikern Foto: (c) Thomas Bartilla
20.04.2011
Lesen Sie hier Auszüge aus der Presse zur Premiere DIE WALKÜRE:
„Vom ersten Takt des Sturm-Vorspiels an ist die perfekte Thriller-Atmosphäre da, ein nervenzerfetzender Soundtrack, der den Hörern alsbald den kalten Angstschweiß auf die Stirn treibt.“ (Der Tagesspiegel)
„Daniel Barenboim lässt von Anfang an die Aufführung hochdramatisch aufrauschen. Er ist am Pult eine Kraftnatur, die sich vor keiner Steigerung drückt. Noch in den populären "Walkürenritt" jubelt er selbst nach vier Stunden noch mit unerschöpfter Frische hinein. Er trägt offenkundig das gute, alte Dynamit im Blut, das nun einmal bei Wagner-Aufführungen unentbehrlich ist. Ein Festtagsereignis.“ (Berliner Morgenpost)
„Runzlig und rau klingt die Staatskapelle von Anfang an. Es sind verwitterte Klänge von seltsamer Schönheit, Musik aus Kies und Rinde in den tiefen Streichern von den Bratschen abwärts, kaum verschmelzend mit den Bläsern. Jedes Register behält seine knorrige Eigenart, ohne grob zu werden.“ (FAZ)
„Mächtig, stimmgewaltig bringt René Pape die Luft zum Vibrieren, auch in den leisen Tönen jeder Zoll der Herrscher von Walhalla. Beeindruckend auch Iréne Theorin als Brünnhilde und Simon O´Neill als strahlend liebender Siegmund. Am herrlichsten aber strahlt die Musik unter Daniel Barenboims Händen. Bravo!“ (B.Z.)
„René Papes kontrollierte Diktion passt zu der natürlichen Unverstelltheit und Ökonomie seiner Stimmgebung, kein Laut wird manieriert verfärbt, stattdessen die nicht unbedingt auf Klang gestellte deutsche Phonetik auf intelligenteste Art genutzt. Wagner hätte seine Freude gehabt… Diese außerordentliche Gesangsleistung Papes wird durch die erstaunlichen akustischen Gegebenheiten des Schillertheaters ebenso wie durch die kongeniale Begleitung Daniel Barenboims am Pult der Staatskapelle noch befördert.“ (Berliner Zeitung)
19.04.2011
Weitere Pressestimmen zur begeistert aufgenommenen Premiere WOZZECK:
„Wozzecks Verstörung über die Tat, das arbeitet Breth fantastisch heraus, ist mehr. Sie ist die Verstörung über die Kaputtheit des Gesamten… Nicht nur in der schauspielerischen, sondern auch in der (damit eng verknüpften) sängerischen Darstellung wird das gespiegelt, besonders schlüssig in den beiden Hauptfiguren…Wie man es so sieht und hört, stockt einem der Atem. Da ist wirklich keine Hoffnung, nirgends. Da ist nur die Nacht, finster und unheimlich … Meisterhaft.“ (Frankfurter Rundschau)
„Starke Sänger stehen Daniel Barenboim zur Seite, Roman Trekel zuvorderst: Er bietet einen Wozzeck, dem man sein Leiden glauben kann, er singt mit großer Klarheit und Hingabe und findet einen überzeugenden Zugang zu dem von Berg vor allem in der Titelpartie häufig geforderten Sprechgesang.“ (Stuttgarter Nachrichten)
„Brillant aufgelegt und immer für eine Überraschung gut: Daniel Barenboim am Pult der Berliner Staatskapelle. … er liefert spättonal schwelgerischen Sound. Ein oft tänzerisch beschwingter Reigen von so verblasener Schwüle, als sei's "Salome". Hinreißend! Hier zeigt sich ein noch immer missionseifriger, kenntnisgesättigter Dirigent auf seiner Höhe.“ (Die Welt)
„Roman Trekel verwandelt sich die Psychologie der Titelfigur an, er lotet die Partie auch stimmlich mit seinem wohlklingenden Baritontimbre bis in Nuancen hinein aus. Kein forcierter Ausbruch und keine aufgesetzte Emphase trüben die Glaubhaftigkeit dieser großartigen Darstellung. Marie (darstellerisch wie stimmlich drahtig und energievoll verkörpert von Nadja Michael) lässt sich keineswegs vom Tambourmajor (John Daszak als eine gorillaartige Ausgeburt bewusstloser Triebhaftigkeit) vergewaltigen. Eher treibt sie ein selbstzerstörerisches Spiel mit ihm, wie in dem verzweifelten Versuch, wenigstens über den Schmerz noch einmal so etwas wie Leben überhaupt zu spüren.“ (FAZ)
„Mit diesem »Wozzeck« hat die zeitgenössische Opernregie – stellvertretend für das Theater überhaupt – ihre gesellschaftliche Aufgabe als öffentlicher Raum des Nachdenkens über die conditio humana aufs Eindrucksvollste bewiesen und ihre bisweilen banausisch kritisierten hohen Subventionen mehr als gerechtfertigt. Es gibt kein wichtigeres Thema.“ (Neues Deutschland)
„Es gibt sie noch, diese großen Abende, wo man plötzlich wieder erlebt, was Oper sein kann: konzentrierte, vertiefte Menschlichkeit, die auch das Ungesprochene, Unaussprechbare zum Klingen bringt, weil sie die Musik hat… Eigentlich sollte man sich nach diesem Abend eine längere Musiktheater-Askese auferlegen, um alle Begeisterung nicht gleich wieder auf dem Jahrmarkt der Bühneneitelkeit in kleinere Münze tauschen zu müssen.“ (Dresdner Neueste Nachrichten)
18.04.2011
Die umjubelte Premiere von DIE WALKÜRE und die Premierenfeier in Bildern:
Premierenfeier DIE WALKÜRE | René Pape mit seinen Hunden Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier DIE WALKÜRE | Kostümbildner und Modedesigner Tim Van Steenbergen mit Ekaterina Gubanova, die in der Rolle der Fricka zu erleben war Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier DIE WALKÜRE | Regisseur Guy Cassiers mit Iréne Theorin und Anja Kampe Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier DIE WALKÜRE | Jürgen Flimm und René Pape im Staatsopern-T-Shirt Nr. 3 Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier DIE WALKÜRE | Jürgen Flimm und Simon O'Neill Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier DIE WALKÜRE | Regisseur Guy Cassiers im Gespräch Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premiere DIE WALKÜRE | Schlussapplaus Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premiere DIE WALKÜRE | Schlussapplaus | Das Sängerensemble und die Staatskapelle Berlin Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premiere DIE WALKÜRE | Schlussapplaus | Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premiere DIE WALKÜRE | Schlussapplaus | Iréne Theorin Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premiere DIE WALKÜRE | Schlussapplaus | René Pape Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premiere DIE WALKÜRE | Schlussapplaus Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premiere DIE WALKÜRE | Schlussapplaus | Iréne Theorin und René Pape Foto: (c) Stephanie Lehmann
Während der Premiere | Abendstimmung vor dem Opernhaus Foto: (c) Stephanie Lehmann
Vor der Premiere | Im Foyer Foto: (c) Stephanie Lehmann
Vor der Premiere | Blick aufs Opernhaus Foto: (c) Stephanie Lehmann
18.04.2011
Und hier einige Pressezitate zur WOZZECK-Premiere:
„Mit diesem »Wozzeck« hat Andrea Breth sich selbst übertroffen. Die visionäre Strenge, mit der sie das beliebte Stück aus der Inszenierungsfalle des Arme-Leute-Kitsches herausholt, trifft sich dabei mit Daniel Barenboims bezwingender Durchdringung der Partitur am Pult seiner transparent, strömend und prägnant spielenden Staatskapelle. Bergs Espressivo kommt beseelt zur Geltung, ohne dass die Radikalität dieser drastischen, die Brutalität des Geschehens bis in kleinste Gesten hinein registrierenden Musik ins Wienerisch-Versöhnliche geglättet würde.“ (FAZ)
„Daniel Barenboim und die zu jeder Art von Transparenz fähige, willige Staatskapelle beleben Alban Bergs Musik mit den Mitteln des aufgefächerten, soghaften Espressivo, zumal in den symphonischen Zwischenspielen. Zugleich machen sie den atonalen Konstruktivismus der Partitur jederzeit durchhörbar – strikt nach dem Entwurfsplan des Komponisten, der die drei Akte mit einer formal, harmonisch und rhythmisch abenteuerlichen Akribie durchkomponiert hat. Die Akustik des Schillertheaters und der musikalische Höhenflug des Ensembles lassen den musikalischen Reichtum des »Wozzeck« aufblühen. Und Barenboim, der sich zum Applaus mit seiner Staatskapelle auf der Bühne zu versammeln pflegt, tat das Richtige, als er zu den Ovationen die Regisseurin Andrea Breth demonstrativ dankbar umarmte.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Triumph der Staatsoper. Andrea Breth und eine annähernd makellose Sängerbesetzung haben mit dieser Einstudierung die denkbar großartigste »Wozzeck«-Aufführung zustande gebracht. Sie überflügelt selbst die unvergessliche Erinnerung an die Inszenierung von Patrice Chéreau.“ (Berliner Morgenpost)
16.04.2011
Die begeistert gefeierte Premiere von WOZZECK und die Premierenfeier in Bildern:
Premierenfeier WOZZECK Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Intendant Jürgen Flimm würdigt das Ensemble Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Jan Josef Liefers und Klaus Schreiber, die derzeit mit Jürgen Flimms SATIE-Abend Erfolge auf der Werkstattbühne feiern. Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Nadja Michael, nach ihrem grandiosen Auftritt als Marie mit Ulrike Folkerts Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Barrie Kosky, Regisseur und ab kommender Spielzeit Intendant der Komischen Oper Berlin und Stefan Schmidtke Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Ulrich Matthes und der Intendant des Schauspiel Frankfurt, Oliver Reese Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Daniel Barenboim mit seiner Ehefrau, der Pianistin Elena Bashkirova Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Roman Trekel mit Freundin Cristiane Roncaglio Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Ulrich Matthes, Jossi Wieler, Thea Dorn und Jürgen Flimm Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Frau Clark, Peter de Caluwe, Graham Clark und Pierre Audi Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Jossi Wieler und Andrea Breth Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Isa Gräfin von Hardenberg und Nadja Michael Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Jan Josef Liefers und Susanne Ottersbach-Flimm Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Ulrich Deppendorf mit seiner Ehefrau Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Die Intendantin der Deutschen Oper Berlin, Kirsten Harms und weitere Gäste der Premierenfeier Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Pierre Audi, Daniel Barenboim, Andrea Breth und Jürgen Flimm Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premierenfeier WOZZECK | Ulrich Matthes, Tankred Dorst und Ursula Ehler Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premiere WOZZECK | Schlussapplaus Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premiere WOZZECK | Schlussapplaus | Andrea Breth und Daniel Barenboim Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premiere WOZZECK | Schlussapplaus Foto: (c) Stephanie Lehmann
Premiere WOZZECK | Schlussapplaus Foto: (c) Stephanie Lehmann
Vor der Premiere WOZZECK | Jürgen Flimm im Interview Foto: (c) Stephanie Lehmann
Vor der Premiere WOZZECK | Empfang des Vereins der Freunde und Förderer der Staatsoper Unter den Linden | Gerhart Baum und Michael Naumann Foto: (c) Stephanie Lehmann
Vor der Premiere WOZZECK | Empfang des Vereins der Freunde und Förderer der Staatsoper Unter den Linden | Barrie Kosky und Kirsten Harms Foto: (c) Stephanie Lehmann
Vor der Premiere WOZZECK | Empfang des Vereins der Freunde und Förderer der Staatsoper Unter den Linden Foto: (c) Stephanie Lehmann
Vor der Premiere WOZZECK | Thomas Greiner und Jürgen Flimm Foto: (c) Stephanie Lehmann
Blick aufs Opernhaus kurz vor der Premiere 16.04.2011
Um 19.00 Uhr beginnen die FESTTAGE 2011 der Staatsoper! Den Anfang macht die Premiere von Alban Bergs WOZZECK in der Inszenierung der weltweit gefragten Regisseurin Andrea Breth. Allen Beteiligten ein großes TOI TOI TOI!
Foto: Roman Trekel als WOZZECK | Nadja Michael als Marie | (c) Bernd Uhlig
FESTTAGE 2011 der Staatsoper
Im Mittelpunkt diesmal: zwei Premieren an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, Alban Bergs WOZZECK und Richard Wagners WALKÜRE, in den Inszenierungen von Andrea Breth und Guy Cassiers und mit Starbesetzung: Nadja Michael, Roman Trekel, Iréne Theorin, Anja Kampe, Simon O’Neill, René Pape. Daniel Barenboim, seit jeher »die« Zentralgestalt der FESTTAGE, dirigiert die beiden Bühnenwerke und dazu noch ein Sinfoniekonzert mit der Staatskapelle Berlin. Und auch die Konzerte in der Philharmonie versprechen zu musikalischen Ereignissen zu werden.
Hören Sie hier die Ankündigung der FESTTAGE 2011 auf Kulturradio vom RBB.




