Pressemitteilungen

  • 20.01.2017 | Staatskapelle Berlin: Erfolgreicher Auftakt des Bruckner-Zyklus in New York und Daniel Barenboims 60-jähriges Bühnenjubiläum an der Carnegie Hall

    Mit Anton Bruckners 1. Sinfonie hat der lang erwartete Bruckner-Zyklus der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim am gestrigen Abend in der New Yorker Carnegie Hall mit großem Beifall begonnen. Bis zum 29. Januar werden dort alle neun Sinfonien in chronologischer Reihenfolge erklingen – erstmals in der nordamerikanischen Musikgeschichte. Das New Yorker Publikum und Besucher aus aller Welt haben über einen Zeitraum von elf Tagen die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Orchester und ihrem Generalmusikdirektor eine musikalische Reise durch die Biografie und künstlerische Entwicklung des eigenwilligen österreichischen Komponisten zu unternehmen. Rund 200 Musikliebhaber hatten sich vor Beginn des Zyklus’ Tickets für alle neun Konzerte gesichert, weitere 250 Zuhörer erwarben bereits im Vorverkauf zwischen fünf bis acht Karten der Serie.

    »This is making history! We’re thrilled to welcome Daniel Barenboim and the Staatskapelle Berlin. We can’t imagine artists more ideal to take our concertgoers on this extraordinary musical journey«, so Clive Gillinson, Intendant der Carnegie Hall.

    »Ein gelungener, großartiger Auftakt. Viel Spannung und große Motivation bei uns, viel Aufmerksamkeit im Saal. Ein Publikum, wie man es sich nur wünschen kann«, resümiert Volker Sprenger, Solo-Bratscher und Orchestervorstand der Staatskapelle Berlin, nach dem ersten Konzert.

    Komplettiert wurde das gestrige Programm, das mit Standing Ovations gefeiert wurde, durch Mozarts Klavierkonzert Nr. 27 in B-Dur KV 595 mit Daniel Barenboim in der Doppelfunktion als Dirigent und Solist.

    Das heutige Konzert am 20. Januar mit Bruckners 2. Sinfonie und Mozarts 20. Klavierkonzert in d-Moll KV 466 markiert nicht nur den zweiten Tag dieses musikalischen Marathons, sondern außerdem ein besonderes Jubiläum: Heute vor 60 Jahren hat Daniel Barenboim als 14-jähriger Pianist mit Prokofjews 1.  Klavierkonzert unter der Leitung von Leopold Stokowski sein Debüt an der Carnegie Hall gegeben. Seitdem folgten bis heute über 140 Aufritte an allen drei Spielstätten der renommierten Konzerthalle – u. a. mit der Staatskapelle Berlin, dem London Symphony Orchestra, den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Cleveland Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de Paris, dem Chicago Symphony Orchestra und dem West-Eastern Divan Orchestra sowie als Solist am Klavier oder als Kammermusiker. Highlights umfassten den Zyklus aller Klavier- und Violinkonzerte von Mozart mit dem  English Chamber Orchestra und Isaac Stern als Solist (1976), einen Zyklus aller Beethoven-Sinfonien mit dem Orchestre de Paris (1982) und dem  West-Eastern Divan Orchestra (2013) sowie die Aufführung aller Klaviersonaten Beethovens (1986 und 2003). Bereits zwei Mal (1999-2000 sowie 2008-2009) wurde Daniel Barenboim von der Carnegie Hall dazu eingeladen, die »Perspectives«-Reihe des Hauses zu gestalten und in diesen Spielzeiten besondere künstlerische Akzente zu setzen. Mit der Staatskapelle Berlin hat er in New York bereits drei große Zyklen zur Aufführung gebracht: 2000 widmeten sie sich dabei den Sinfonien und Klavierkonzerten Beethovens, danach den Sinfonien und Konzerten Schumanns (2004) und 2008 dem kompletten zehnteiligen Mahler-Zyklus gemeinsam mit Pierre Boulez. Eine Reihe von Großprojekten, die ihre Fortsetzung nun in Gestalt des Bruckner-Zyklus findet.

    Seine erste Begegnung mit Anton Bruckner hatte Daniel Barenboim bereits im Alter von 14 Jahren. In einem Interview mit der New York Times erinnert er sich: »I played with Rafael Kubelik in Australia, of all places. He did the Ninth, and he said, ‘You must come to the rehearsal, because it is a unique world.’ I became completely fascinated by it. I conducted my first Bruckner symphony in 1969.« (13. Januar 2017). Seitdem hat er den Bruckner-Zyklus bereits drei Mal aufgenommen: mit dem Chicago Symphony Orchestra (1970er/80er), mit den Berliner Philharmonikern (1990er) und ab 2010 schließlich mit der Staatskapelle Berlin. Die langjährige, intensive Beschäftigung mit diesem Komponisten gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin führte 2012 zur Aufführung des kompletten Zyklus im Wiener Musikverein sowie im Februar 2016 in der Suntory Hall in Tokio. Bis zum September 2017 werden in mehreren Etappen ebenfalls alle Sinfonien in der Pariser Philharmonie erklingen. Noch im Januar 2017 veröffentlicht die Deutsche Grammophon eine CD-Edition mit den Aufnahmen aller neun Bruckner-Sinfonien – derzeit sind sie digital auf Daniel Barenboims Label Peral Music verfügbar.

    Das Abschlusskonzert in New York mit Bruckners 9. Sinfonie wird am 29. Januar per Livestream aus der Carnegie Hall ab 20:45 Uhr (CET) online unter www.staatskapelle-berlin.de mitzuerleben sein!

     

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  • 13.01.2017 | Der »Bruckner-Monat« wird fortgesetzt: Nach Konzerten in Paris, Berlin und Wien geht es für die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am Sonntag mit dem Bruckner-Zyklus nach New York! Die 9. Sinfonie wird am 29. Januar live aus der Carnegie Hall gestreamt.

    Der Beginn des neuen Jahres steht für die Staatskapelle Berlin und ihren Generalmusikdirektor ganz im Zeichen Anton Bruckners: Nach ausverkauften Konzerten in Paris (5. bis 7. Januar), Berlin (9. und 10. Januar) sowie Wien (11. Januar) mit den Sinfonien Nr. 1 bis 3 geht es am Sonntag, dem 15. Januar nach New York, in die Carnegie Hall!

    Die europäischen Gastspiele wurden vom Publikum mit Standing Ovations gefeiert und auch von der Presse begeistert aufgenommen: »Diesen Hang zum schönen, bis in das kleinste Seitenthema ausbalancierten Klang setzte Barenboim auch nach der Pause mit Bruckners dritter Symphonie fort. Beeindruckend hier vor allem der fein strahlende, weich und doch klar glänzende Orchesterklang. Auch bei Bruckner setzte Barenboim auf Transparenz, formte einen berückend schönen langsamen und einen erfrischenden dritten Satz«, so die Wiener Zeitung. Der Standard attestierte: »Die Staatskapelle Berlin präsentierte sich als ein erstklassiger Klangkörper.«

    Vom 19. bis 29. Januar 2017 kehren die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim nach einer Pause von acht Jahren an die Carnegie Hall zurück, um dort zum ersten Mal in der nordamerikanischen Musikgeschichte alle neun Bruckner-Sinfonien in einem Zeitraum von nur elf Tagen aufzuführen. Das Abschlusskonzert mit Bruckners 9. Sinfonie wird am 29. Januar per Livestream ab 20:45 Uhr (CET) online unter www.staatskapelle-berlin.de mitzuerleben sein!

    Für Daniel Barenboim, der in der Doppelfunktion als Dirigent und als Solist am Klavier zu erleben sein wird, steht während der Konzertreise mit seinem 60-jähriges Bühnenjubiläum an der Carnegie Hall ein weiteres besonderes Ereignis an: »I am delighted to return to Carnegie Hall on this occasion, marking the 60th anniversary of my first concert in January 1957. I am particularly happy to do this with Mozart and Bruckner, two composers that have been very important for me in past programmes at Carnegie Hall with different orchestras. To now come with the Staatskapelle Berlin with whom I have done the cycle several times is a very special joy for me.«

    Um diesen »musikalischen Marathon« zu realisieren, reisen über 120 Musikerinnen und Musiker zum »Big Apple«, 82 Frack- und Instrumentenkisten werden verladen und die Planung für diese vierzehntägige Konzertreise läuft bereits seit September 2016 auf Hochtouren: Neben der Tourneeplanung und dem Beantragen von Visa sind wegen der 2014 in den USA verschärften Ein- und Ausreisebestimmungen für naturgeschützte Materialien – wie Elfenbein, Schildpatt und bestimmten Tropenhölzern – ebenfalls Ausfuhrbescheinigungen für Instrumente zu organisieren. Dies betrifft bei dieser Tournee 60 Streichinstrumente sowie die doppelte Anzahl an Bögen, da es früher üblich war, dass diese Materialien beim Instrumentenbau verarbeitet wurden. Für die Musikerinnen und Musiker hat das zur Folge, dass sie sich einer Art »TÜV« unterziehen müssen: Beim Instrumentenbauer wird ihr Instrument inspiziert und wenn notwendig umgebaut. Für jedes Instrument gibt es dann eine »Declaration of Materials«, die beim Bundesamt für Naturschutz  eingereicht wird. Nur mit einer amtlichen Instrumentenbescheinigung – entweder in Form einer »Negativbescheinigung« (keine geschützten Materialen sind verarbeitet) oder dem so genannten »CITES-Dokument«, das aussagt, dass fragliche Materialien nachweislich vor den Handelsverboten verbaut wurden oder aus registrierten Altbeständen stammen – kann die Reise beginnen!

    Mit den Konzerten in New York setzen die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim ihre langjährige, intensive Beschäftigung mit Anton Bruckner fort: nach Konzerten in Berlin in 2010 war 2012 erstmals der komplette Zyklus im Wiener Musikverein zu hören. Im Februar 2016 folgte die zyklische Aufführung in der Tokioter Suntory Hall in Japan und in der Pariser Philharmonie erklingen alle neun Bruckner-Sinfonien in drei Etappen bis September 2017. Im Januar 2017 veröffentlicht die Deutsche Grammophon eine CD-Edition mit den Aufnahmen aller neun Bruckner-Sinfonien – derzeit sind sie digital auf Daniel Barenboims Label Peral Music verfügbar.

    Komplettiert wird das Programm durch Mozarts Klavierkonzerte Nr. 20, 22, 23, 24, 26, 27 gespielt und dirigiert von Daniel Barenboim sowie seine Sinfonia Concertante KV 297b für vier Bläser und die Sinfonia Concertante KV 364 für Violine und Viola mit Gregor Witt (Oboe), Matthias Glander (Klarinette), Ignacio García (Horn), Mathias Baier (Fagott), Wolfram Brandl (Violine) und Yulia Deyneka (Viola) als Solisten.

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  • 06.01.2017 | 15. Januar 2017: Premiere von Henry Purcells »King Arthur« mit Sängern, Schauspielern und einem »Skills Ensemble«, in einer Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf und Julian Crouch – es spielt die Akademie für Alte Musik Berlin unter der Leitung von René Jacobs

    Als erste Premiere im Jahr 2017 zeigt die Berliner Staatsoper am 15. Januar Henry Purcells Semi-Opera »King Arthur« in einer Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf und Julian Crouch, die damit ihr Debüt an der Berliner Staatsoper geben. Die musikalische Leitung der Akademie für Alte Musik Berlin übernimmt Barock-Experte René Jacobs, der damit seine 24. Produktion an der Staatsoper realisiert und erstmals am Haus Musik von Purcell dirigiert.

    Im Zentrum der Handlung steht der Gründungsmythos des britischen Inselreiches, der vor allem um die Geschichten vom legendären König Arthur kreist: Arthur muss England vor den einfallenden Sachsen verteidigen, die wie eine Naturgewalt über das Land hereinbrechen. Auch Arthurs Liebesglück ist in Gefahr, denn der Sachsenkönig Oswald erhebt Anspruch auf seine Braut, die blinde Emmeline. Sowohl Arthur als auch Oswald werden in ihrem Kampf von Magiern und Geisterwesen unterstützt, in die Irre geführt und gerettet. Doch letztlich hängt alles, das Schicksal Englands wie auch das Emmelines von einem Duell zwischen den beiden Kontrahenten ab.

    In der britischen Semi-Opera gehen Schauspiel, Musiktheater und Tanz eine Symbiose ein, bei der sich theatrale und humorvolle Elemente ebenso wiederfinden wie spektakuläre »Showeffekte« und musikalische Solo- und Ensembleszenen. Neben Sängern sind daher außerdem Schauspieler (die die Hauptfiguren verkörpern) sowie ein »Skills Ensemble« aus Tänzern, Akrobaten und Puppenspielern an der Produktion beteiligt. Zum Ensemble zählen Anett Fritsch (Sopran/Philidel), Robin Johannsen (Sopran), Benno Schachtner (Altus), Mark Milhofer (Tenor), Stephan Rügamer (Tenor), Johannes Weisser (Bass), Arttu Kataja (Bass), Michael Rotschopf (Arthur), Hans-Michael Rehberg (Merlin), Max Urlacher (Oswald), Axel Wandtke (Conon), Oliver Stokowski (Osmond), Tom Radisch (Grimbald), Steffen Schortie Scheumann (Aurelius), Meike Droste (Emmeline) und Sigrid Maria Schnückel (Mathilda) sowie Mitglieder des Staatsopernchores. Die musikalischen Nummern werden in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln aufgeführt, die Schauspielszenen in deutscher Sprache.

    In ihrer Inszenierung übersetzten Sven-Eric Bechtolf und Co-Regisseur sowie Bühnenbildner Julian Crouch den Mythos in fantastische Bilder, die die Handlung traumartig anmuten lassen. Außerdem betten sie das Werk in eine Rahmenhandlung ein, die im Großbritannien des 20. Jahrhundert spielt: Einem kleinen Jungen wird der Mythos von King Arthur erzählt und beide Ebenen werden über die Figuren miteinander verwoben.

    Sven-Eric Bechtolf erhielt seine Ausbildung am Mozarteum in Salzburg. Er arbeitete als Schauspieler an bedeutenden Bühnen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Viele Jahre war er am Burgtheater in Wien tätig. Er erhielt 2002 und 2003 den Nestroy-Theaterpreis als bester Schauspieler des Jahres und 2011 den Albin-Skoda-Ring. 1993 begann er für das Theater zu inszenieren und wurde mit seiner zweiten Arbeit »Der Streit« von Marivaux zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen. Seine erste Inszenierung für die Oper war »Lulu« von Alban Berg in Zürich. Seitdem folgten viele Arbeiten auch an anderen wichtigen Häusern, darunter »Der Ring des Nibelungen« von Richard Wagner an der Wiener Staatsoper und der Mozart/Da Ponte-Zyklus bei den Salzburger Festspielen. 2006 veröffentlichte er das Buch »Vorabend. Eine Aneignung«, eine Auseinandersetzung mit Wagners »Ring«. 2012 wurde Sven-Eric Bechtolf Schauspieldirektor der Salzburger Festspiele. 2015 und 2016 war er der Künstlerische Leiter des Festivals.

    Julian Crouch begann seine Karriere als Masken- und Puppenbauer bei großen Freilichtspektakeln. Seine Arbeiten als Regisseur und Bühnenbildner waren u. a. am Londoner National Theatre, bei der English National Opera, dem Theater der Welt, den Wiener Festwochen, an der Metropolitan Opera New York, im Londoner West End und am Broadway zu sehen. Für die Uraufführung von »Jerry Springer – The Opera« ist er mit diversen Preisen bedacht worden. 2010 wurde sein Bühnenbild der Broadway-Produktion »The Addams Family« sowohl mit dem Drama Desk Award als auch mit dem Outer Circle Critics Award ausgezeichnet. Für das Broadway-Musical »Hedwig and the Angry Inch« wurde er 2014 für den Tony Award in der Kategorie bestes Bühnenbild/Musical nominiert. In der Spielzeit 2016/17 gestaltet und inszeniert er die Metropolitan Opera 50th Anniversary Gala, entwirft das Bühnenbild für »Hänsel und Gretel« an der Mailänder Scala und für »Marnie« an der English National Opera und die Metropolitan Opera.

    Zur Vorbereitung auf die Premiere findet am Sonntag, den 8. Januar um 11 Uhr im Chorsaal des Schiller Theaters eine Gesprächsrunde mit Sven-Eric Bechtolf und der Sängerin Anett Fritsch statt –  moderiert von Dramaturg Detlef Giese. Der Eintritt ist frei.

    Eine Pressekarte für die Premiere oder einen Folgetermin reservieren wir Ihnen gerne nach Verfügbarkeit über pressoffice@staatsoper-berlin.de

    Die Vorstellung am 21. Januar wird live auf Mezzo und www.staatsoper-berlin.de übertragen.

    KING ARTHUR
    Semi-Opera in fünf Akten von Henry Purcell
    Premiere am Sonntag, den 15. Januar 2017 um 18:00 Uhr
    Weitere Vorstellungen am 17., 19., 21. und 22. Januar 2017

    Staatsoper im Schiller Theater

    Eine Werkeinführung findet jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn statt.

    Tickets sowie weitere Informationen unter Telefon 030 20 35 45 55  und www.staatsoper-berlin.de

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  • 03.01.2017 | Livestream: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin vom 5. bis 7. Januar live aus der Philharmonie de Paris mit Anton Bruckners Sinfonien Nr. 1 bis 3

    Der Beginn des neuen Jahres steht für die Staatskapelle Berlin und ihren Generalmusikdirektor Daniel Barenboim ganz im Zeichen Anton Bruckners: Vom 5. bis 7. Januar gastieren sie in der Philharmonie de Paris und bringen seine Sinfonien Nr. 1 bis 3  zur Aufführung, gekoppelt mit Mozarts Sinfonia concertante KV 364 für Violine und Viola mit Wolfram Brandl (Violine) und Yulia Deyneka (Viola) als Solisten sowie seinen Klavierkonzerten Nr. 20 und 22. Alle drei Bruckner-Sinfonien werden als kostenloser Livestream auf www.staatskapelle-berlin.de mitzuerleben sein. Am 5. Januar beginnt der Livestream bereits ab 20:30 Uhr mit der Übertragung der Sinfonia concertante, am 6. und 7. Januar geht der Stream jeweils ab 21:30 Uhr los.

    Der Mitschnitt des Pariser Konzerts vom 9. September 2016 mit der 7. Sinfonie ist ab heute für 7 Tage kostenlos auf abrufbar unter: http://bit.ly/2izOQRw.

    In der Philharmonie de Paris steht das sinfonische Oeuvre Bruckners dabei in drei Etappen auf dem Programm:  Nachdem die Sinfonien Nr. 4 bis 7 bereits im September 2016 erklangen, folgen bei der aktuellen Tournee die Nummern 1 bis 3. Abgeschlossen wird der Zyklus in Paris mit der 8. und 9. Sinfonie am 9. und 10. September 2017.

    Bereits am 11. Januar folgt ein Gastspiel mit der 3. Sinfonie im Wiener Musikverein – wo bereits 2012 alle neun Sinfonien zyklisch aufgeführt worden waren. Kurz davor gibt es am 9. und 10. Januar beim IV. Abonnementkonzert die Möglichkeit, Bruckner in Berlin zu hören: Dann erklingt die 3. Sinfonie (in der Zweitfassung von 1877/78) in der Philharmonie und im Konzerthaus. Kombiniert wird dieses große Werk der Spätromantik mit Mozarts »Krönungskonzert«, dem Klavierkonzert D-Dur KV 537, das Daniel Barenboim als Solist gestalten und gleichzeitig dirigieren wird.

    Vom 19. bis 29. Januar bringen Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin Bruckners monumentales Gesamtwerk schließlich in nur zehn Tagen als musikalischen »Marathon« auf die Bühne der New Yorker Carnegie Hall – erstmals in der nordamerikanischen Musikgeschichte.

     

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  • 30.12.2016 | Bilanz 2016: Berliner Staatsoper erreicht Auslastung von 88% im Schiller Theater – und ein erster Ausblick auf 2017

    Die Berliner Staatsoper erreicht im Kalenderjahr 2016 im Schiller Theater eine Auslastung von 88% (2011: 82%, 2012: 88%, 2013: 88%, 2014: 89%, 2015: 86%).
    Insgesamt 184.938 Besucher kamen zu den 312 Vorstellungen und Konzerten in Berlin. Weitere 51.142 Zuhörer besuchten die internationalen Gastspiel-Konzerte der Staatskapelle Berlin in Japan (Tokio, Sendai, Osaka, Nagoya, Kawasaki, Kanazawa, Hiroshima und Fukuoka), Shanghai, Prag, Paris, London und Luzern. Außerdem kamen 40.000 Besucher zum 10. Open-Air-Konzert der Staatskapelle Berlin unter dem Motto »Staatsoper für alle« auf dem Bebelplatz zusammen.

    Für ein volles Haus im Jahr 2016 sorgten u. a. die Neuproduktion von Glucks »Orfeo ed Euridice« zu den FESTTAGEN in der Regie von Intendant Jürgen Flimm, »Fidelio« als Eröffnungspremiere der Saison 2016/2017 (Regie: Harry Kupfer) sowie die Berliner Premiere von Patrice Chéreaus »Elektra«-Inszenierung mit Evelyn Herlitzius in der Titelpartie. Alle drei Produktionen wurden von Generalmusikdirektor Daniel Barenboim dirigiert. Die letzte Premiere des Jahres war Puccinis »Manon Lescaut« gewidmet, eine Koproduktion mit dem Mikhailovsky Theatre in St. Petersburg, inszeniert von Jürgen Flimm. Zu weiteren Höhepunkten des Jahres zählten die szenische Wiederentdeckung nach über 300 Jahren von Agostino Steffanis Barockoper »Amor vien dal destino« (Regie: Ingo Kerkhof | Musikalische Leitung: René Jacobs), Bohuslav Martinus »Juliette« mit Magdalena Kožená und Rolando Villazón (Claus Guth | Daniel Barenboim / Domingo Hindoyan) sowie »Luci mie traditrici« als Fortsetzung des Salvatore Sciarrino-Schwerpunkts an der Staatsoper (Jürgen Flimm | David Robert Coleman).


    Enorme Resonanz fanden die Wiederaufnahmen von Verdis »Il trovatore« mit Anna Netrebko, von »Simon Boccanegra« mit Plácido Domingo sowie von Wagners »Parsifal« während der FESTTAGE, bei der Waltraud Meier ihren Abschied als Kundry gab. Auch die Aufführung zweier kompletter »Ring«-Zyklen sorgte für ausverkaufte Abende im Schiller Theater. Alle sieben Produktionen fanden unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim statt.

    In der Werkstatt wurde Oscar Strasnoys »Comeback« nach einem Libretto von Christoph Hein sehr erfolgreich uraufgeführt, darüber hinaus waren Musiktheaterwerke von u. a. Hèctor Parra (»Zangezi«), Stephen Oliver (»Mario und der Zauberer«), Matthias Hermann (»Die Luft hier: scharfgeschliffen«) , Irini Amargianaki (»ANS«) und Emmanuel Nunes (»La Douce«) zu erleben.

    Ein besonderes Ereignis war die zyklische Aufführung aller neun Bruckner-Sinfonien in der Tokioter Suntory Hall im Februar 2016 – verbunden mit einer fünfwöchigen Asien-Tournee der Staatskapelle Berlin unter ihrem Chefdirigenten nach China und Japan. Ein großer Erfolg waren ebenfalls die Abonnementkonzerte der Staatskapelle Berlin daheim (acht Programme mit jeweils zwei Konzerten in der Philharmonie und im Konzerthaus) mit u. a. den Dirigenten Daniel Barenboim, Antonio Pappano, Pablo Heras-Casado und Paavo Järvi sowie den Solisten Daniil Trifonow, András Schiff, Radu Lupu und Thomas Hampson. Besondere Akzente setzten die FESTTAGE-Konzerte, die 2016 einen Bogen von Bach zur großen spätromantischen Sinfonik schlugen: Auf dem Programm standen u. a. die beiden großen Sinfonien Edward Elgars, Gustav Mahlers 9. Sinfonie und seine »Lieder eines fahrenden Gesellen« mit Jonas Kaufmann. Zu Gast waren bereits zum dritten Mal in Folge die Wiener Philharmoniker, Martha Argerich, die mit einem gemeinsamen Recital mit Daniel Barenboim zu erleben war, sowie  Yo-Yo Ma, der Antonín Dvoráks Violoncellokonzert h-Moll op. 104 und die sechs Solo-Suiten von Johann Sebastian Bach zur Aufführung brachte. Einen weiteren inhaltlichen Schwerpunkt des Konzertprogramms setzte der Prokofjew-Sonaten-Zyklus, mit dem exzellenten Pianisten Yefim Bronfman. Die Konzertreihe »Preußens Hofmusik« wurde in der neuen Spielstätte, dem Weißen Saal im Schloss Charlottenburg, sehr gut angenommen und das Symposion »450 Jahre Staatskapelle Berlin« fand zum zweiten Mal statt und beleuchtete dabei das 18. Jahrhundert. Außerdem wurden 2016 zwei besondere Geburtstage mit einem Konzert geehrt: der 80. Geburtstag des Ehrendirigenten der Staatskapelle Berlin, Zubin Mehta, sowie der 75. Geburtstag von Martha Argerich – als Benefizkonzert zugunsten der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden. Daneben zählten zwei weitere Benefizkonzerte zu den Konzerthighlights der Saison: ein Abend mit Cecilia Bartoli zugunsten der Sanierung sowie ein gemeinsames Konzert der drei Berliner Orchester (Staatskapelle Berlin, Berliner Philharmoniker und Konzerthausorchester) für Geflüchtete und die vielen ehrenamtlichen Helfer.

    Ausblick

    Die Konzertsaison startet 2017 am 2. Januar in der Philharmonie Berlin: Dann präsentieren die Staatskapelle Berlin, Daniel Barenboim, Violinistin Lisa Batiashvili und Trompeter Till Brönner mit seiner Band, dem Till Brönner Orchestra, ihr gemeinsames Konzert zum Jahreswechsel, bei dem Klassik und Jazz aufeinandertreffen. Peter Tschaikowskys Ballettmusik zu E.T.A. Hoffmanns Märchen »Der Nussknacker« wird in zwei verschiedenen Versionen interpretiert werden: sowohl im traditionellen sinfonischen Gewand, als auch mit Trompete, Bass, Drums und Co in Arrangements von Duke Ellington. Abgerundet wird das Programm durch Tschaikowskys Violinkonzert – gespielt von Lisa Batiashvili.  Das erste Konzert zum Jahreswechsel findet morgen, am 31. Dezember 2016 im Schiller Theater statt, mit dem gleichen Programm.

    Darüber hinaus steht der Beginn des neuen Jahres für die Staatskapelle und ihren Generalmusikdirektor ganz im Zeichen Anton Bruckners: Vom 5. bis 7. Januar bringen sie seine Sinfonien 1 bis 3 in die Philharmonie de Paris, am 11. Januar folgt ein Gastspiel im Wiener Musikverein, ebenfalls mit der 3. Sinfonie und vom 19. bis 29. Januar kommt es in der New Yorker Carnegie Hall erstmals in der nordamerikanischen Musikgeschichte zur Aufführung des kompletten Bruckner-Zyklus mit allen neun Sinfonien. Dazwischen gibt es beim IV. Abonnementkonzert am 9. und 10. Januar die Möglichkeit, Bruckner auch in Berlin zu hören: Dann erklingt die 3. Sinfonie in der Philharmonie und im Konzerthaus. Kombiniert wird dieses große Werk der Spätromantik mit Mozarts »Krönungskonzert«, dem Klavierkonzert D-Dur KV 537, das Daniel Barenboim als Solist gestalten und gleichzeitig dirigieren wird.

    Die erste Premiere des neuen Jahres ist am 15. Januar 2017 Henry Purcells Semi-Opera »King Arthur« unter der musikalischen Leitung von René Jacobs und in einer Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf und Julian Crouch, die damit ihr Debüt an der Berliner Staatsoper geben. Es spielt die Akademie für Alte Musik Berlin. Zum Ensemble, das aus Sprech- und Gesangsrollen besteht, gehören Anett Fritsch (Sopran/Philidel), Robin Johannsen (Sopran), Benno Schachtner (Altus), Mark Milhofer (Tenor), Stephan Rügamer (Tenor), Johannes Weisser (Bass), Arttu Kataja (Bass), Michael Rotschopf (Arthur), Hans-Michael Rehberg (Merlin), Max Urlacher (Oswald), Axel Wandtke (Conon), Oliver Stokowski (Osmond), Tom Radisch (Grimbald), Steffen Schortie Scheumann (Aurelius), Meike Droste (Emmeline) und Sigrid Maria Schnückel (Mathilda). Außerdem sind Mitglieder des Staatsopernchors sowie ein »Skills Ensemble« aus Tänzern, Akrobaten und Puppenspielern an dieser besonderen Produktion beteiligt. Zur Vorbereitung auf die Premiere findet am Sonntag, den 8. Januar um 11 Uhr eine Einführungsmatinee statt. Der Eintritt ist frei.

    Eine Pressekarte reservieren wir Ihnen gerne nach Verfügbarkeit über: pressoffice@staatsoper-berlin.de

     

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  • 07.12.2016 | Erfolgreiche Wiederaufnahme von Richard Straussʼ »Salome« in der Regie von Jürgen Flimm an der New Yorker Metropolitan Opera

    Am Montag, dem 5. Dezember, einen Tag nach der Berliner »Manon Lescaut«-Premiere, erlebte Jürgen Flimms »Salome«-Produktion von 2004 an der Metropolitan Opera New York ihre erfolgreiche Wiederaufnahme unter der musikalischen Leitung von Johannes Debus. Die Titelpartie verkörperte Patricia Racette, die für die erkrankte Catherine Naglestad eingesprungen war. Das Publikum bedankte sich bei ihr mit Standing Ovations.

    Die Financial Times berichtete: »The evening belonged, rightly, to Patricia Racette, who portrayed the princess of Judea in place of Catherine Naglestad. Racette, 51, rose to the challenge with gutsy abandon, singing with almost unflagging power and inflecting the text with illuminating stresses.« Die New York Classical Review attestierte: »Patricia Racette had a career night Monday, showing she still has an enormous amount to offer, both musically and dramatically, as an artist. Racette has not had a success at the Met like this in several years – maybe ever. Racette maintained formidable presence throughout and was riveting from first to last.«

    Bis in die kleinen Rollen sorgten die Sänger für eine gelungene Wiederaufnahme und das gesamte Ensemble erntete großen Beifall: »Racette’s was not the only outstanding vocal performance from Monday’s cast. Željko Lucic was in superb voice as John the Baptist, bringing rich, dark color to the music as he seethed with disdain…Strutting spitefully as Herod, Gerhard Siegel showed a forceful, aggressive tenor. Mikhail Petrenko brought a strong, woody bass in his cameo as the First Nazarene, while Kang Wang made an impressive debut, flashing a ringing tenor as the guard captain Narraboth.« (New York Classical Review).

    Die Produktion ist bis zum 28. Dezember noch fünf Mal an der Metropolitan Opera zu erleben.

    Tickets sowie weitere Informationen unter www.metopera.org

     

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  • Weitere Meldungen der Saison 2016/2017

    06.12.2016 | Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin bis Anfang Januar mit zwei Sinfoniekonzerten sowie den Konzerten zum Jahreswechsel zusammen mit Lisa Batiashvili, Till Brönner und dem Till Brönner Orchestra in Berlin zu erleben!

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    24.11.2016 | Januar 2017: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin bringen in der New Yorker Carnegie Hall erstmals in der nordamerikanischen Musikgeschichte den kompletten Bruckner-Zyklus zur Aufführung

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    23.11.2016 | Die Berliner Staatsoper trauert um Kammersängerin Jutta Vulpius

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    14.11.2016 | »Nehmen Sie Platz«: Stuhlpaten für die Staatsoper Unter den Linden gesucht!

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    11.11.2016 | Pressenotizen

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    10.11.2016 | Jürgen Flimms Inszenierung von Puccinis »Manon Lescaut« ab 4. Dezember an der Staatsoper im Schiller Theater zu erleben

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    07.11.2016 | Jürgen Flimms Inszenierungen bis zum Ende des Jahres in Berlin, New York und online im Livestream

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    07.11.2016 | Die Berliner Staatsoper gratuliert Hans Neuenfels zum FAUST-Preis für sein Lebenswerk

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    04.11.2016 | CD-Veröffentlichung: Die Einspielung der Violinkonzerte von Tschaikowsky und Sibelius, aufgenommen von Lisa Batiashvili, Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin, ist heute bei der Deutschen Grammophon erschienen

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    04.11.2016 | Jürgen Flimm bei den gestrigen Kulturmarken-Awards mit dem »Ehrenpreis als Kulturmanager für sein bisheriges Lebenswerk« ausgezeichnet

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    01.11.2016 | FESTTAGE 2017: Am 12. November beginnt der Einzelkarten-Vorverkauf für »Die Frau ohne Schatten«, »Parsifal« sowie für das Konzertprogramm mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern, Anne-Sophie Mutter, Radu Lupu, Martha Argerich und Daniel Barenboim

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    31.10.2016 | 19. November: Emmanuel Nunes’ »La Douce«, ein Musiktheater nach der Erzählung »Die Sanfte« von Fjodor Dostojewski, feiert in der Regie von Anna Bergmann und unter der Leitung von Titus Engel Premiere in der Werkstatt

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    28.10.2016 | Pressenotizen

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    28.10.2016 | 7. und 8. November: II. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Paavo Järvi – mit Radu Lupu als Solist bei Beethovens 3. Klavierkonzert

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    17.10.2016 | Die Berliner Staatsoper Unter den Linden trauert um Prof. Hans Pischner

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    10.10.2016 | Gratulationen an Olga Peretyatko und Max Emanuel Cencic zum Echo Klassik 2016!

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    05.10.2016 | »Elektra«: Patrice Chéreaus letzte Operninszenierung ab 23. Oktober unter der Leitung von Daniel Barenboim erstmals in Berlin zu sehen – mit Evelyn Herlitzius in der Titelpartie

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    04.10.2016 | Junge Sängerinnen und Sänger für das Internationale Opernstudio der Staatsoper Unter den Linden gesucht! Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 31. Oktober

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    30.09.2016 | Der zehnte »Sonntag für die Staatsoper«: Verkaufsoffener Sonntag bei Dussmann das KulturKaufhaus am 16. Oktober

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    29.09.2016 | Sopranistin Elsa Dreisig bei der »Opernwelt«-Kritikerumfrage 2016 zur »Nachwuchskünstlerin des Jahres« gewählt

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    28.09.2016 | Staatsoper vergibt Stipendien für den siebten Jahrgang der »Musiktheaterakademie für Kinder«, der am 9. Oktober mit einer Vorlesung von Tenor Andreas Schager beginnt

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    23.09.2016 | Pressenotizen

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    22.09.2016 | Saison-Eröffnung am 3. Oktober mit Beethovens »Fidelio«: Harry Kupfer und Daniel Barenboim erarbeiten nach 15 Jahren erstmals wieder eine gemeinsame Produktion für die Berliner Staatsoper

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    20.09.2016 | Auf den Spuren eines der ältesten Orchester der Welt: Zweites Symposion »450 Jahre Staatskapelle Berlin« findet vom 7. bis 9. Oktober 2016 statt und blickt in das 18. Jahrhundert zurück

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    16.09.2016 | 30. September: Uraufführung von Oscar Strasnoys »Comeback« mit einem Libretto von Christoph Hein als Eröffnung der Werkstatt-Saison 2016/17

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    13.09.2016 | Probenbetrieb in der Intendanz und dem Probenzentrum der Staatsoper Unter den Linden hat begonnen

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    02.09.2016 | In acht Tagen in drei Städten: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin geben vom 2. bis 10. September Gastspiele in Paris, London und Luzern. Das Konzert am 9. September in der Philharmonie de Paris ist per Livestream mitzuerleben!

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    01.09.2016 | Die Staatsoper Unter den Linden trauert um ihren Leitenden Dramaturgen Jens Schroth

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  • Meldungen der Saison 2015/2016

    15.07.2016 | Bilanz der Spielzeit 2015/16: Staatsoper im Schiller Theater erreicht erneut eine Auslastung von 87 Prozent

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    09.07.2016 | 10. »Staatsoper für alle«-Konzert mit Daniel Barenboim, Lisa Batiashvili und der Staatskapelle Berlin begeistert erneut über 40.000 Zuschauer auf dem Bebelplatz

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    04.07.2016 | 9. Juli 2016: »Staatsoper für alle« mit der Staatskapelle Berlin – unter der Schirmherrschaft von Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin – ab 18 Uhr auch im Livestream zu erleben

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    27.06.2016 | INFEKTION! Festival für Neues Musiktheater: Fortsetzung des Salvatore Sciarrino-Schwerpunkts mit »Luci mie traditrici« in der Regie von Jürgen Flimm ab 10. Juli

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    17.06.2016 | Letztes Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin in dieser Saison – unter der Leitung von Daniel Barenboim, mit Sir András Schiff als Solist und einem Programm das den Bogen von Beethoven über Bartók zu Widmann spannt

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    10.06.2016 | Pressenotizen

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    23.05.2016 | 5. Juni: Martha Argerich feiert ihren 75. Geburtstag mit Daniel Barenboim, der Staatskapelle Berlin und dem Publikum mit einem Benefizkonzert zugunsten der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden

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    20.05.2016 | Gratulation zur Verleihung des Ehrentitels »Berliner Kammersängerin« an Dorothea Röschmann

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    17.05.2016 | »Die Zarenbraut« als beste Opern-DVD des Jahres bei den International Opera Awards 2016 in London ausgezeichnet

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    11.05.2016 | Pfingstkonzert mit Gioachino Rossinis »Petite Messe solennelle«

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    10.05.2016 | Jürgen Flimms Kultabend »Wissen Sie wie man Töne reinigt Satiesfactionen« zum 150. Geburtstag von Erik Satie  

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    09.05.2016 | Staatskapelle Berlin on tour: Die Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am 15. Mai zu Gast beim Prager Frühling 

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    04.05.2016 | 28. Mai: Premiere von Bohuslav Martinus »Juliette« in der Regie von Claus Guth, dirigiert von Daniel Barenboim, mit Magdalena Kožená und Rolando Villazón

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    29.04.2016 | Die Staatsoper und Staatskapelle Berlin gratulieren ihrem Ehrendirigenten Zubin Mehta zum 80. Geburtstag

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    28.04.2016 | 9. Juli 2016: Die Staatskapelle Berlin, Daniel Barenboim und Lisa Batiashvili laden mit Beethovens »Eroica« und Sibelius’ Violinkonzert zum »Staatsoper für alle«-Jubiläum – der Eintritt ist wie immer frei dank BMW Berlin 

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    12.04.2016 | VII. Abonnementkonzert am 9. und 10. Mai mit Werken von Debussy, Dutilleux und Ravel unter der Leitung von Daniel Barenboim und mit Sennu Laine, Solo-Cellistin der Staatskapelle Berlin

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    08.04.2016 | Am 24. April beschließt Starpianist Yefim Bronfman seinen Prokofjew-Sonaten-Zyklus im Schiller Theater mit den Klaviersonaten Nr. 8 und Nr. 9

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    06.04.2016 | Pressenotizen

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    31.03.2016 | VI. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin am 11. und 12. April: Pianist Daniil Trifonov spielt Rachmaninows monumentales 3. Klavierkonzert unter der musikalischen Leitung von Pablo Heras-Casado

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     29.03.2016 | Jürgen Flimm und Daniel Barenboim stellen das Programm der Spielzeit 2016/17 der Staatsoper im Schiller Theater vor

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    23.03.2016 | Wiederentdeckung: Am 23. April erste szenische Aufführung von Agostino Steffanis »Amor vien dal destino« nach über 300 Jahren – dirigiert von René Jacobs und inszeniert von Ingo Kerkhof

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    22.03.2016 | Berliner Erstaufführung von Stephen Olivers »Mario und der Zauberer« nach der Novelle von Thomas Mann am 9. April auf der Werkstatt-Bühne

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    19.03.2016 | FESTTAGE 2017: Die 22. FESTTAGE der Staatsoper und Daniel Barenboims, mit Richard Strauss’ »Die Frau ohne Schatten« dirigiert von Zubin Mehta, einer Wiederaufnahme von Wagners »Parsifal«, der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern und einem Konzertprogramm mit Anne-Sophie Mutter, Radu Lupu sowie Martha Argerich als Gastsolisten

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    18.03.2016 | Pressenotizen

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    17.03.2016 | »Staatsoper für alle« findet 2016 zum 10. Mal statt – mit einem Konzert der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim am 9. Juli 2016 auf dem Bebelplatz

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    04.03.2016 | Pressenotizen

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    02.03.2016 | Konzertprogramm der FESTTAGE 2016 mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern geleitet von Daniel Barenboim sowie Jonas Kaufmann, Yo-Yo Ma und Martha Argerich als Solisten

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    26.02.2016 | Erfolgreicher Abschluss der fünfwöchigen Asientournee der Staatskapelle Berlin mit drei Konzerten unter der Leitung von David Afkham

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    25.02.2016 | 6. März: Konzert des Barenboim-Zyklus mit Lisa Batiashvili und Solisten der Staatskapelle Berlin widmet sich den Komponisten Claude Debussy, César Franck und Henri Dutilleux

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    20.02.2016 | Historischer Moment in der klassischen Musikgeschichte Japans: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin brachten erstmals sämtliche Bruckner-Sinfonien in der Tokioter Suntory Hall zur Aufführung

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    19.02.2016 | FESTTAGE-Premiere am 18. März: Daniel Barenboim und Jürgen Flimm debütieren mit Glucks »Orfeo ed Euridice« in einem Raum entworfen von Frank O. Gehry

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    09.02.2016 | Willkommen in unserer Mitte: Gemeinsames Sonderkonzert der Berliner Philharmoniker, des Konzerthausorchesters Berlin und der Staatskapelle Berlin für Flüchtlinge und Helfende am 1. März 2016 in der Philharmonie

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    04.02.2016 | Ab sofort erhältlich: der Festivalpass für das Festival INFEKTION! 2016 – die Staatsoper verlost 20 Pässe an Besucher unter 35 Jahren

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    29.01.2016 | Gefeierter Auftakt der Asientournee mit zwei ausverkauften Konzerten in Shanghai

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    28.01.2016 | 12. Februar: Hèctor Parras Kammeroper »Zangezi« für Elektronik, Schauspieler und Sopran als Klangerlebnis auf der Werkstatt-Bühne

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    26.01.2016 | Nach Japan bringen Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin den kompletten Bruckner-Zyklus 2017 in die New Yorker Carnegie Hall

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    21.01.2016 | Februar: Kammeropernmonat an der Staatsoper mit einem Giftmord an Mozart, einer mysteriösen Geistergeschichte, einem Tristan-und-Isolde-Mythos sowie einer Elektronik-Oper

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    08.01.2016 | Pressenotizen

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    07.01.2016 | 28. Januar: Premiere »Mord an Mozart – Eine relative Vernichtungstheorie«, ein Musiktheaterprojekt mit Stephan Rügamer, Roman Trekel und Schauspielerin Angela Winkler

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    06.01.2016 | Trauer um Ehrendirigenten der Staatskapelle Berlin Pierre Boulez

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    04.01.2016 | Die Staatskapelle Berlin startet in das Konzertjahr 2016: V. Abonnementkonzert mit Antonio Pappano und Renaud Capuçon als Gast (9. und 10. Januar) sowie Konzert zu Ehren des 80. Geburtstags von Zubin Mehta, mit Daniel Barenboim als Solist (13. Januar)

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    30.12.2015 | Bilanz 2015: Berliner Staatsoper erreicht Auslastung von 86% im Schiller Theater

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    18.12.2015 | Jugendchor der Berliner Staatsoper sucht junge Stimmen bis 25 Jahre für Projekt unter der Leitung von Daniel Barenboim

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    10.12.2015 | Zweite »Berliner Atonale« am 17. Dezember mit Werken zeitgenössischer Berliner Komponisten, (ur-)aufgeführt von dem PianoDuo Takahashi | Lehmann

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    09.12.2015 | Die Berliner Staatsoper trauert um ihren langjährigen Generalmusikdirektor

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    07.12.2015 | »Grün Hören«: Ein Klangkunstprojekt für die Internationale Gartenausstellung Berlin 2017 in den Gärten der Welt in Kooperation mit der Stiftung NaturTon der Staatskapelle Berlin

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    04.12.2015 | Pressenotizen

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    02.12.2015 | Staatsoper Berlin bei Google Cultural Institute »Performing Arts«: Ein digitaler Zugang zu Musik, Oper und Tanz

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    30.11.2015 | 6. Dezember: Arienkonzert mit Bejun Mehta und der Akademie für Alte Musik mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Christoph Willibald Gluck, Johann Christian Bach und Johann Adolf Hasse

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    26.11.2015 | Jürgen Flimms Erfolgsproduktion von Händels »Il trionfo del Tempo e del Disinganno« ab 28. Januar 2016 an der Mailänder Scala zu sehen – der Kartenvorverkauf beginnt morgen

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    25.11.2015 | 30. November und 2. Dezember: Daniel Barenboim zwei Mal als Solist zu erleben – als Kammermusiker sowie beim IV. Abonnementkonzert

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    20.11.2015 | Pressenotizen

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    19.11.2015 | Premiere am 19. Dezember: Verdis »La traviata«, inszeniert von Dieter Dorn, dirigiert von Daniel Barenboim und mit Sonya Yoncheva als Violetta Valéry

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    17.11.2015 | »Hidden Movers Award 2015« der Deloitte-Stiftung: Kinderopernhaus Lichtenberg mit dem Sonderpreis der Kutscheit Stiftung im Bereich Sprachförderung ausgezeichnet

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    16.11.2015 | Zusatzvorstellung von Jürgen Flimms Erfolgsproduktion von »Le nozze di Figaro« am 26. November!

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    11.11.2015 | III. Abonnementkonzert 18. und 22. November: Christian Tetzlaff übernimmt für Patricia Kopatchinskaja den Solopart bei Bartóks Violinkonzert Nr. 2 – unter der Leitung von David Afkham

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    13.11.2015  | Pressenotizen

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    06.11.2015 | Pressenotizen

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    03.11.2015 | FESTTAGE 2016: Am 14. November beginnt der Einzelkarten-Vorverkauf für »Orfeo ed Euridice«, Parsifal sowie für das Konzertprogramm mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern, Yo-Yo Ma, Jonas Kaufmann, Martha Argerich und Daniel Barenboim

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    27.10.2015 | 14. November: Premiere des Dreifachabends »Aventures | Sur Scène | Nouvelles Aventures« von György Ligeti und Mauricio Kagel

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    26.10.2015 | Elsa Dreisig, Stipendiatin des Internationalen Opernstudios Unter den Linden, gewinnt Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN

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    23.10.2015 | 1. November: Auftakt des Prokofjew-Sonaten-Zyklus mit Starpianist Yefim Bronfman

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    21.10.2015 | 30. Oktober: Wiederaufnahme von »L’elisir d’amore« in der Regie von Percy Adlon mit Pretty Yende und Vittorio Grigolo

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    20.10.2015 | Besucher der Staatsoper im Schiller Theater spenden bislang über 11.000 Euro für »Moabit hilft!«

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    15.10.2015 | Ein Sonntag für die Staatsoper: Verkaufsoffener Sonntag bei Dussmann das KulturKaufhaus am 25. Oktober

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    14.10.2015 | Opernsängerin Waltraud Meier Patin des Kinderopernhauses Lichtenberg


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    13.10.2015 | II. Abonnementkonzert 26. und 27. Oktober: Die Staatskapelle Berlin und Gustavo Dudamel mit u. a. Richard Strauss’ »Eine Alpensinfonie«

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    12.10.2015 | Pressenotizen

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    09.10.2015 | Premiere am 7. November: Mozarts »Le nozze di Figaro«, inszeniert von Jürgen Flimm und dirigiert von Gustavo Dudamel

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    29.09.2015 | Auf den Spuren eines der ältesten Orchester der Welt: Symposion »450 Jahre Staatskapelle Berlin« im Oktober 2015

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    28.09.2015 | Pressenotizen

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    16.09.2015 | Pressenotizen

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    12.09.2015 | 7.000 Besucher feiern Saison-Eröffung an der Staatsoper

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    11.09.2015 | Erste Werkstatt-Premiere der Saison mit Oscar Strasnoys »Geschichte«

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    07.09.2015 | Erfolgreicher Auftakt der Gastspiele 2015/2016: Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin in Bonn und Luxemburg mit Standing Ovations gefeiert 

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    04.09.2015 | Saison-Eröffnung am 3. und 4. Oktober: Andrea Moses debütiert mit »Die Meistersinger von Nürnberg« an der Berliner Staatsoper und Daniel Barenboim dirigiert seine 20. Wagner-Neuproduktion am Haus

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    03.09.2015 | Pressenotizen

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    31.08.2015 | Ab 13. September startet die Kinderkonzertreihe der Staatskapelle Berlin mit »Die Reise des Kleinen Prinzen« nach Antoine de Saint-Exupéry

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    27.08.2015 | Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin: Auftakt der Konzertsaison 2015/2016 mit der Eröffnung des Musikfest Berlin und Martha Argerich als Solistin beim I. Abonnementkonzert

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    25.08.2014 | »Fanget an!«: Die Staatsoper im Schiller Theater lädt am 12. September zum Eröffnungsfest der Saison 2015/2016

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