Wie wird ein Bühnenbild aufgebaut und wer programmiert das Licht auf der Bühne? Wie werden aufwändige Kostüme produziert und wie viele Menschen sind an einer Opernproduktion beteiligt? Mit dieser Art Fragen im Kopf und großer Neugier auf den Arbeitsalltag eines Berufstätigen an der Staatsoper besuchten uns die diesjährigen Teilnehmerinnen des Girls‘ Day. Jugendliche befinden sich nicht nur im Prozess ihrer Persönlichkeitsentwicklung, sondern vor allem im Suchen und Finden ihres beruflichen Interesses. Eigene Kompetenzen sind herauszufinden und erste Ausbildungswege für die Zukunft zu bestimmen.
Am 23. April 2009 fand die jährliche und bundesweite Veranstaltung zum „Girls‘ Day“ statt, an der sich auch die Staatsoper Unter den Linden über die Abteilung op|erleben beteiligte. 17 Schülerinnen haben Einblick in Berufsfelder erhalten, die sie sonst im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Sinn dieser Veranstaltung ist es, einen Blick hinter die Kulissen zu bekommen und die unterschiedlichen Berufsbilder innerhalb der Staatsoper durch praktisches Ausprobieren vor Ort kennen zu lernen und durch direkte Fragen an die Mitarbeiter zu verstehen.
Alle Teilnehmerinnen kamen von weiterführenden Schulen aus Berlin, waren an der Bildungseinrichtung Oper interessiert und in dem Aspekt einig, existenzielle Sicherheit durch ein stabiles Einkommen erlangen zu wollen. Mit Neugier und Selbstbewusstsein ging es in die Abteilungen. Die jeweiligen Leiter erklärten die verschiedenen Arbeitsbereiche und Arbeitsschritte. Sie zeigten, welche Arbeit hinter und vor der Bühne getan werden muss, um eine Oper erfolgreich stattfinden zu lassen. Im Anschluss waren kommunikative und teamfähige Eigenschaften gefordert: Die Teilnehmerinnen präsentierten sich gegenseitig die Ergebnisse ihrer Beobachtungen.
Bei einer abschließenden Führung konnten die Teilnehmerinnen erleben, wie sich die einzelnen Arbeitsbereiche zu einem großen Ganzen zusammenfügen: Eine Vorstellung entsteht durch koordinierte Zusammenarbeit vieler Hände auf und hinter der Bühne, vor, während und nach dem eigentlichen Ereignis.
Am 23. April 2009 fand die jährliche und bundesweite Veranstaltung zum „Girls‘ Day“ statt, an der sich auch die Staatsoper Unter den Linden über die Abteilung op|erleben beteiligte. 17 Schülerinnen haben Einblick in Berufsfelder erhalten, die sie sonst im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Sinn dieser Veranstaltung ist es, einen Blick hinter die Kulissen zu bekommen und die unterschiedlichen Berufsbilder innerhalb der Staatsoper durch praktisches Ausprobieren vor Ort kennen zu lernen und durch direkte Fragen an die Mitarbeiter zu verstehen.
Alle Teilnehmerinnen kamen von weiterführenden Schulen aus Berlin, waren an der Bildungseinrichtung Oper interessiert und in dem Aspekt einig, existenzielle Sicherheit durch ein stabiles Einkommen erlangen zu wollen. Mit Neugier und Selbstbewusstsein ging es in die Abteilungen. Die jeweiligen Leiter erklärten die verschiedenen Arbeitsbereiche und Arbeitsschritte. Sie zeigten, welche Arbeit hinter und vor der Bühne getan werden muss, um eine Oper erfolgreich stattfinden zu lassen. Im Anschluss waren kommunikative und teamfähige Eigenschaften gefordert: Die Teilnehmerinnen präsentierten sich gegenseitig die Ergebnisse ihrer Beobachtungen.
Bei einer abschließenden Führung konnten die Teilnehmerinnen erleben, wie sich die einzelnen Arbeitsbereiche zu einem großen Ganzen zusammenfügen: Eine Vorstellung entsteht durch koordinierte Zusammenarbeit vieler Hände auf und hinter der Bühne, vor, während und nach dem eigentlichen Ereignis.



