Die vielfältige Musikkultur Frankreichs kommt bei den BAROCKTAGEN zum Klingen. »Idoménée«, eine große tragische Oper mit vielgestaltigen Gesangs-, Instrumental- und Tanznummern aus der Feder von André Campra, einem der zentralen Repräsentanten der französischen Barockoper, wird zum ersten Mal überhaupt in Berlin zu sehen und zu hören sein. Flankiert wird diese Premiere durch die Wiederaufnahme von Jean-Philippe Rameaus »Hippolyte et Aricie«, die in der spektakulären Bühnen- und Lichtgestaltung von Ólafur Elíasson bei ihrer Premiere zu den ersten BAROCKTAGEN 2018 für großen Eindruck sorgte. Dazu gibt es mit Christoph Willibald Glucks »Orfeo ed Euridice« ein Schlüsselwerk der europäischen Oper, in das italienische wie französische Traditionen eingeflossen sind. Neben dem Musiktheater umfasst das Programm der zehn Tage im November zahlreiche Konzerte von herausragenden Protagonist: innen der Alte-Musik-Szene, während die Staatskapelle Berlin auf Reisen durch Europa ist. 
 

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November – 2021