Jubiläum

Happy Birthday! 200 Jahre Staats- opernchor

Zweihundert Jahre ist es her, dass an der Berliner Hofoper erstmals ein professioneller, aus Berufssänger:innen bestehender Chor bei den Aufführungen beteiligt war. 1821 schlug mit den Premieren von Gaspare Spontinis »Olimpia« im Haus Unter den Linden sowie Carl Maria von Webers »Der Freischütz« im neuen Schinkelschen Schauspielhaus am Gendarmenmarkt die Geburtsstunde des heutigen Staatsopernchores.

Anlässlich dieses runden Geburtstages gab es im Apollosaal der Staatsoper Unter den Linden am 12. Dezember ein Symposion zur Geschichte und Gegenwart des Staatsopernchores. Einen Tag darauf, am 13. Dezember, fand im Großen Saal der Staatsoper im Rahmen des dritten Abonnementkonzerts der Staatskapelle Berlin das Festkonzert zur Feier des 200-jährigen Jubiläums des Staatsopernchores unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim statt. Kammersängerin Waltraud Meier, die 1992 bei Wagners »Parsifal« erstmals gemeinsam mit dem Staatsopernchor auf der Bühne stand und seitdem mit dem Ensemble eng verbunden ist, hielt die Festrede.

Die Festschrift zum Jubiläum gibt es hier zum Nachlesen:

Festschrift 200 Jahre Staatsopernchor (3,02 MB, pdf)

Eine Chronik mit wichtigen Ereignissen und Entwicklungen von 1821 bis 2021 ist hier zu finden:

Chronik Staatsopernchor

Auf dem Blog der Staatsoper beleuchten darüber hinaus weitere Beiträge den Staatsopernchor und sein Jubiläum: eine Chorreportage von Maria Ossowskiwöchentlich ein #ThrowbackThursday aus der Geschichte des Chores sowie der Glückwunsch an den Chor im Namen von Matthias Schulz und Daniel Barenboim.

zum Blog

zur Chorreportage von Maria Ossowski

zu den #ThrowbackThursday Beiträgen

Glückwunsch an den Chor