"Nicht für den Einzelnen am Klavier ist dies gemacht", schreibt Hugo von Hofmannsthal in seinem Nachwort zum Rosenkavalier.
Davon lässt sich Elias Corrinth nicht abschrecken und präsentiert im OpernSalon seine persöhnliche Sichtweise auf Richard Strass' größte Oper, in welcher uns im Gewand einer wienerischen Komödie tiefe menschliche Wahrheiten mitgeteilt werden.
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft begegnen uns in den Gestalten von Ochs und Octavian, Marschallin und Sophie. Wer wird später zu wem? Die Marschallin sinniert über die vergehende Zeit und bringt trotzdem die silberne Rose als Symbol der Unvergänglichkeit ins Spiel. Und wie klingt eigentlich stillstehende Zeit?
"Einem deutschen Künstler wächst die Arbeit unter den Händen auf das Doppelte", bekannte Richard Strauss, und so wurde aus dieser Leichten Komödie ein Opernfestspiel in drei großen Akten, derer sich Elias Corrinth in gewährt humorvoller und erhellender Art annehmen wird.
Er erwartet Sie ein musikalisches Kaleidoskop von Humor, Burleske, Sentimentalität und Romantik nebst einer gehörigen Portion libevoller Ironie.
Es dürfen gegen Ende gerne Fragen gestellt werden!