Aleksandra Olczyk
Die in Polen geborene Sopranistin absolvierte ihr Gesangsstudium bei Magdalena Krzyńska an der Feliks-Nowowiejski-Music-Academy in Bydgoszcz und besuchte Meisterkurse bei Helena Łazarska, Stefania Toczyska, Izabella Kłosińska, Olga Pasiecznik, Piotr Bednarski, Brenda Hurley, Matthias Rexroth, Paola Larini und Peter McClintock. Sie gewann u. a. den ersten Preis beim internationalen Jan-Kiepura-Gesangswettbewerb in Krynica-Zdrój sowie beim Festival für italienische Opernmusik Belcanto per semper in Włocławek. Auf der Bühne interpretierte sie bereits Partien wie Gilda (Rigoletto) an der Nationaloper Warschau, Donna Fiorilla (Il turco in Italia) und Blonde (Die Entführung aus dem Serail) an der Warschauer Kammeroper sowie wiederholt die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) u. a. an der Deutschen Oper Berlin, der Nationaloper Warschau, der Finnischen Nationaloper, der Opéra de Lille, der Opera Nova in Bydgoszcz und am Joburg Theatre Johannesburg. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Ulrich Wagner, Piotr Staniszewski und Ivo Hentschel sowie mit Regisseuren wie Ulrich Peters, Barrie Kosky und Christopher Alden zusammen. Gastengagements führten sie an die Deutsche Oper am Rhein, das Royal Ballet & Opera in London, das Teatro Real in Madrid, das Opernhaus Zürich und zum Glyndebourne Festival.