Sie gehen in ihre bereits 185. Saison, die großen Symphoniekonzerte der Staatskapelle Berlin. Sie sind nicht allein die Grundpfeiler des Orchesters, sondern prägen auch die Berliner Musikkultur insgesamt. In der anstehenden Spielzeit werden Generalmusikdirektor Christian Thielemann und vier Gastdirigent:innen gemeinsam mit der Staatskapelle und herausragenden Solist:innen erneut sowohl „Klassiker“ des Repertoires präsentieren als auch selten zu hörende Werke.
Das Spektrum reicht von Mozart und Beethoven über bedeutende Symphonien, Ouvertüren und Konzerte zentraler Komponisten der Romantik bis zu profilierten Werken der französischen, russischen, tschechischen und ungarischen Musik. Christian Thielemann wird seine Beschäftigung mit dem kompositorischen OEuvre Felix Mendelssohn Bartholdys fortsetzen, ebenso werden wieder Symphonische Dichtungen von Franz Liszt, Orchesterlieder und -werke von Richard Strauss sowie eine Symphonie von Anton Bruckner unter seiner Leitung erklingen. Acht Doppelkonzerte in der Staatsoper und in der Philharmonie in exzellenter musikalischer Qualität: Das Publikum– und gewiss auch das Orchester – kann sich neben den Begegnungen mit Christian Thielemann auf die Wiederkehr von Philippe Jordan und Petr Popelka freuen, zudem auf Marie Jacquot und Jakub Hrůša, die erstmals im Rahmen der Berliner Symphoniekonzerte zu Gast sind, und natürlich auf Sänger:innen wie Diana Damrau, Camilla Nylund, Piotr Beczała und Christian Gerhaher sowie die Instrumentalsolist:innen Sol Gabetta, María Dueñas, Rudolf Buchbinder, Antoine Tamestit und Kian Soltani.