Daniela Barcellona studierte in ihrer Heimatstadt Triest Musik und Gesang bei Alessandro Vitiello. Ihr Debüt feierte sie beim Rossini Opera Festival in Pesaro in der Titelpartie in »Tancredi«. Dadurch wurde sie zu einer der gefragtesten Interpretinnen auf internationaler Ebene. In ihrer italienischen Heimat trat sie an den renommiertesten Opernhäusern auf u. a. am Teatro dell’Opera in Rom, am Teatro San Carlo in Neapel und am Teatro alla Scala in Mailand, wo sie in der Spielzeit 2019/20 auch in der Neuproduktion von »La Gioconda« singen wird. Außerhalb Italiens arbeitete sie bereits mit den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie dem Chicago und dem London Symphony Orchestra. Ferner gastierte sie u. a. an der Metropolitan Opera in New York, an der Opéra national de Paris, am Théâtre des Champs-Elysées, an der Wiener Staatsoper und an der Deutschen Oper Berlin. Daniela Barcellona war jüngst als Arsace in »Semiramide« an der Bayerischen Staatsoper in München und am Royal Opera House Covent Garden London, als Léonor de Guzman in »La favorite« am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Mrs. Quickly in »Falstaff« am Teatro Real in Madrid und Amneris in »Aida« bei den Salzburger Festspielen zu erleben. Sie hat mit namhaften Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Valery Gergiev, Riccardo Chailly, Sir Colin Davis, James Levine, Lorin Maazel, Riccardo Muti, Kent Nagano und Alberto Zedda zusammengearbeitet.