Liederabend Nadine Sierra
Lieder und Arien von
Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss, Charles Gounod, Franz Lehár, Giuseppe Verdi, Joaquín Turina und Gerónimo Giménez
Besetzung
- Sopran:
- u. a.
Die Sopranistin Nadine Sierra gastiert an internationalen Opernhäusern, darunter die Metropolitan Opera in New York, das Teatro alla Scala di Milano und die Opéra National de Paris. Ihr Debüt an der Wiener Staatsoper gab sie als Juliette (Roméo et Juliette); später kehrte sie dort als Luisa Miller in Verdis gleichnamiger Oper zurück. An der Met sang sie u. a. Amina (La Sonnambula), Gilda (Rigoletto), Violetta (La traviata), Lucia (Lucia di Lammermoor), Susanna (Le nozze di Figaro), Ilia (Idomeneo) und Zerlina (Don Giovanni). Am Gran Teatre del Liceu in Barcelona war sie mehrfach als Violetta, Amina und Maria in Bernsteins West Side Story unter der Leitung von Gustavo Dudamel zu erleben. 2023 debütierte sie am Royal Ballet & Opera in London als Adina in L’elisir d’amore und kehrte später als Lucia in Lucia di Lammermoor zurück. Bei einer Japan-Tournee des Hauses sang sie Gilda in Rigoletto unter der Leitung von Antonio Pappano. 2025 trat sie beim Wiener Opernball auf und sang bei der Eröffnung der restaurierten Kathedrale Notre-Dame in Paris die französische Nationalhymne. Darüber hinaus gastierte sie mit Andrea Bocelli bei Konzerten in Europa und Nordamerika. Ihr Debütalbum There’s a Place for Us erschien 2018, gefolgt von Made For Opera im Jahr 2022. 2017 erhielt sie den Richard Tucker Award, 2018 wurde sie mit dem Beverly Sills Artist Award der Metropolitan Opera ausgezeichnet.
An der Staatsoper Unter den Linden war Nadine Sierra erstmals 2016 als Amore (Orfeo ed Euridice) zu erleben. Es folgten Nannetta (Falstaff, 2020), Sophie (Der Rosenkavalier, 2020), Susanna (Le nozze di Figaro, 2021) und Gilda (Rigoletto, 2023).
Stand: September 2026
Lieder und Arien von
Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss, Charles Gounod, Franz Lehár, Giuseppe Verdi, Joaquín Turina und Gerónimo Giménez