Patrick Vogel

Portrait

Der Tenor Patrick Vogel studierte Gesang bei Snezana Brzakovic und Roman Trekel an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Er gehörte dem Ensemble der Oper Leipzig an und debütierte dort u. a. als Leander (Die Maskerade), Erik (Der fliegende Holländer) und Alfredo (La traviata). Weitere Partien an der Oper Leipzig warenu. a. Narraboth (Salome), der Prinz (Rusalka), Tamino (Die Zauberflöte), Pang (Turandot), Nick (La fanciulla del West), Graf Elemer (Arabella) sowie Hans (Die verkaufte Braut). Gastengagements führten ihn als Graf Elemer (Arabella) sowie als Walther von der Vogelweide (Tannhäuser) an die Semperoper Dresden. Mit Mahlers Das Lied von der Erde war er zudem an der Staatsoper Hamburg zu erleben. 2019 debütierte Patrick Vogel bei den Salzburger Osterfestspielen als Ulrich Eißlinger (Die Meistersinger von Nürnberg) unter der Musikalischen Leitung von Christian Thielemann. Bei den Salzburger Festspielen wirkte er als Lampionaio/Maestro di ballo (Manon Lescaut) mit. Im Frühjahr debütierte er zudem als Victor de St. Auban (Santa Chiara) am Staatstheater Meiningen.
Auf Tonträger erschien 2020 bei Harmonia Mundi/Sony Music eine Aufnahme von Antonio Salieris La scuola de’ gelosi mit dem Ensemble l’arte del mondo unter der Leitung von Werner Ehrhardt. Außerdem ist er auf einer Einspielung von Henry Purcells Dido and Aeneas mit dem Ensemble Univocale unter der Leitung von Cornelius Ostendorf zu hören.

Bevorstehende Termine mit Patrick Vogel

April

Ariadne auf Naxos

Richard Strauss
Dauer: ca. 2:30 h inklusive einer Pause nach dem Vorspiel

Besetzung

  • Familienvorstellung

Ariadne auf Naxos

Richard Strauss
Dauer: ca. 2:30 h inklusive einer Pause nach dem Vorspiel

Besetzung

  • Zum letzten Mal in dieser Spielzeit

Ariadne auf Naxos

Richard Strauss
Dauer: ca. 2:30 h inklusive einer Pause nach dem Vorspiel

Besetzung