Himmelerde

Ein Maskenmusiktheater von Familie Flöz
und Musicbanda Franui

nach Werken von

Franz Schubert, Robert Schumann,
Gustav Mahler, Anton Webern u. a.

Die unverwechselbaren Trauermärsche und Tanzbodenstücke der Osttiroler Musicbanda Franui und das virtuose Maskenspiel des Theaterkollektivs Familie Flöz sind die Stoffe, aus denen die beiden Ensembles das Stück »himmelerde« entwickeln. Franui verstehen sich als »Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer  Kammermusik«. Und so werden die neu arrangierten Liedkompositionen von Franz Schubert, Gustav Mahler, Johannes Brahms und Robert Schumann nicht nur in ihrer Schönheit zelebriert, sondern manches Mal vom Kopf auf die Füße gestellt, skelettiert, angereichert, übermalt, weitergedacht. Anverwandlungen, die die Grenzen zwischen Interpretation, Bearbeitung, Komposition und Improvisation verschwimmen lassen.

Auf ganz anderem künstlerischen Gebiet verbindet die international renommierte Familie Flöz seit 1996 gekonnt Physical Theatre, Maskenspiel, Artistik, Improvisation und Schauspielkunst. Selbstentwickelte Masken und die Auslassung der Sprache als Kommunikationsmittel prägen die besondere Ästhetik der Gruppe.
Passend zum musikalischen Repertoire setzen sich die beiden Ensembles mit dem Phänomen der deutschen Romantik des frühen 19. Jahrhunderts auseinander und beschwören humorvoll die uns bis heute faszinierenden Ursprungsbilder dieser Epoche. Episodenhaft werden Geschichten von heutigen Figuren erzählt, die sich in den Wünschen und Träumen der Romantiker wiederfinden.

Termine

Premiere Uraufführung LINDEN 21
In deutscher Sprache
Vorwort 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Referentin: Jana Beckmann

Besetzung

LINDEN 21
In deutscher Sprache
Vorwort 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Referentin: Jana Beckmann

Besetzung

LINDEN 21
In deutscher Sprache
Vorwort 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Referentin: Jana Beckmann

Besetzung

LINDEN 21 Zum letzten Mal in dieser Spielzeit
In deutscher Sprache
Vorwort 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Referentin: Jana Beckmann

Besetzung