Die Sopranistin Slávka Zámečníková absolvierte zunächst eine Gesangsausbildung am Konservatorium in Bratislava und erhielt ihren Master-Abschluss an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin in der Gesangsklasse von Anna Samuil. Meisterkurse absolvierte sie bei Brigitte Fassbaender, Deborah Polaski, Júlia Várady, Anna Tomowa-Sintow, Luciana D´Intino, Neil Shicoff, Francisco Araiza, Thomas Quasthoff und Wolfram Rieger.
Während der Spielzeiten 2017/18 und 2018/19 war sie Mitglied im Internationalen Opernstudio der Staatsoper Unter den Linden und konnte hier erste Erfolge als Erste Dame (»Die Zauberflöte«), Miss Jessel (»The Turn of the Screw«), Falke (»Die Frau ohne Schatten«) und Flora (»La Traviata«) feiern. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Slávka Zámečníková Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper, wo sie ihren umjubelten Einstand als Norina in »Don Pasquale« gab und als Poppea (»L’incoronazione di Poppea«) von Publikum und Presse gefeiert wurde. Weitere Höhepunkte ihrer Karriere waren Nannetta im »Falstaff« unter Zubin Mehta sowie Dircé in »Medée« an der Staatsoper Unter den Linden. Ihr Opernrepertoire umfasst daneben u.a.  Ilia (»Idomeneo«), Contessa (»Le nozze di Figaro«), Pamina (»Die Zauberflöte«), Ännchen (»Der Freischütz«), Frau Fluth (»Die lustigen Weiber von Windsor«), Musetta (La Bohème) und Woglinde (»Das Rheingold«).  Konzertverpflichtungen führten sie u.a. an das Konzerthaus Berlin, die Elbphilharmonie Hamburg, zum Prager Frühling und zum Rheingau Musik Festival.