Andrew Staples gilt als einer der vielseitigsten Tenöre seiner Generation und tritt regelmäßig mit
Sir Simon Rattle, Daniel Harding und Yannick Nézet-Séguin auf. Er ist u. a. zu hören mit den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunkns, dem Orchestre de Paris und dem London Symphony Orchestra.
Andrew Staples debütierte am Royal Opera House Covent Garden als Jaquino in Beethovens »Fidelio« und kehrte für die Rollen des Flamand in »Capriccio« und Narraboth in »Salome« zurück. Er sang außerdem Don Ottavio in »Don Giovanni« bei den Salzburger Festspielen und Tamino in »Die Zauberflöte« beim Lucerne Festival, in Drottningholm und an der Lyric Opera of Chicago.
Zu seinen Engagements der Spielzeit 2019/20 zählen seine Debüts an der Metropolitan Opera mit Alban Bergs »Wozzeck« und am Teatro dell’Opera in Rom in »Katja Kabanowa«. Er ist zudem als Nicias in Jules Massenets »Thaïs« in konzertanten Aufführungen mit dem Toronto Symphony Orchestra und auf Tournee mit dem Budapest Festival Orchestra unter der Leitung von Iván Fischer in Mahlers »Das Lied von der Erde« zu hören.
Seine Diskographie umfasst u. a. Schumanns »Das Paradies und die Peri« mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Simon Rattle, Schumanns »Szenen aus Goethes Faust« mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Daniel Harding und »The Dream of Gerontius« unter Daniel Barenboim und der Berliner Staatskapelle (Deutsche Grammophon).