1998 in der Ukraine geboren, studierte die Mezzosopranistin bis zum Sommer 2022 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover im Masterstudiengang Operngesang bei Marina Sandel und Liedgestaltung bei Jan-Phillip Schulze. Meisterkurse bei Claudia Barainsky, Peter Berne, Rachel Harnisch, Hartmut Höll, François Le Roux, Eric Schneider, Peter Schöne ergänzen ihre Ausbildung. Stipendien erhielt sie bei der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now, 2019 beim Songstudio der Carnegie Hall mit Renée Fleming und Piotr Beczała im Rahmen des Artist Training Program des Weill Music Institute sowie 2022 beim Ravinia Festival bei Chicago.
Ekaterina Chayka-Rubinstein wirkte in verschiedenen Produktionen an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover mit, zuletzt war sie dort im Januar 2022 als Cherubino in »Le nozze di Figaro« zu erleben. 2018 erarbeitete sie unter der Leitung von Howard Arman die Ino in Händels »Semele«. Begleitet vom Konzerthausorchester Berlin, sang sie unter dem Dirigat von Julien Salemkour. An der Staatsoper Hannover sang sie in der Spielzeit 2021/22 die Hippolyta in Brittens »A Midsummer Night’s Dream« und Die Königin bzw. Kürtchen in ter Schiphorsts »Die Gänsemagd«. Bei den Bregenzer Fespspielen debütierte sie im Sommer 2022 als Zulma in Rossinis »L'italiana in Algeri«.
Seit 2019 bilden die Pianistin Maria Yulin und sie ein Lied-Duo. Ekaterina Chayka-Rubinstein ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe: Sie gewann u. a. 2019 den »Prix de Lied« des Nadia et Lili Boulanger Wettbewerbs in Paris und den ersten Preis beim internationalen Anton Rubinstein Wettbewerb.