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Trailer Saison 2025/26

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Uraufführung Das kalte Herz

Überwältigende und ergreifende Klänge erfindet der Komponist Matthias Pintscher für die geheimnisvollen und merkwürdigen Begebenheiten in seiner Oper Das kalte Herz. Der Pianist und Lyriker Daniel Arkadij Gerzenberg schrieb das Libretto ausgehend von Wilhelm Hauffs gleichnamigen Märchen von 1827.

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bis 23. Januar

Puccinis Operndrama Tosca

Mit einer stringenten Dramaturgie und ausgeprägtem Realismus schuf Puccini eines seiner schroffsten und dramatischsten Werke – einen Meilenstein der Operngeschichte. In der Inszenierung von Alvis Hermanis bewegen sich die Sängerinnen und Sänger in einer psychologisch dichten Erzählung.

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bis 13. Februar

Richard Wagners Lohengrin

In Lohengrin  thematisiert Richard Wagner das Bedürfnis, der gesellschaftlichen Realität eine utopische Wirklichkeit entgegenzusetzen, die sich weigert Liebe, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit in den Dienst des unhinterfragten zivilen Gehorsams zu stellen.

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bis 7. Februar

Symphoniekonzert IV

Mit seinem Deutschen Requiem fand Johannes Brahms den ihm eigenen musikalischen Ton und Ausdruck. Christian Thielemann und die Staatskapelle Berlin bringen dieses monumentale Werk zusammen mit der Sopranistin Nikola Hillebrand und dem Bariton Samuel Hasselhorn auf die Bühne.

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am 26. & 27. Januar

Live-Podcast: Das Politikteil mit Igor Levit

Der weltbekannte Pianist Igor Levit zu Gast in „Das Politikteil“, dem politischen Podcast der ZEIT. Was bewegt Levit, sich in gesellschaftliche Debatten einzuschalten? Welche Themen liegen ihm besonders am Herzen? Und was hat Politik mit klassischer Musik zu tun?

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am 27. Januar

Don Giovanni

Mozart und sein kongenialer Librettist Da Ponte schufen mit ihrem „dramma giocoso“ eine perfekte Mischung aus ernster und komischer Oper. Sie nobilitierten den eigentlich buffonesken Stoff mit psychologischem Feingefühl und musikalischer Finesse.

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ab 6. Februar

Sonderkonzert „Musik aus fernen Rundfunktagen“

Große Symphonien und Instrumentalkonzerte prägen für gewöhnlich die Programme der Staatskapelle Berlin, wenn sie auf den Konzertpodien Berlins und der Welt spielt. In einem besonderen Konzertprogramm begeben sich das Orchester und sein Generalmusikdirektor Christian Thielemann auf Entdeckungsreise in die Musik jener Jahrzehnte, als man gespannt vor dem Radio saß.

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am 14. & 15. Februar


Willkommen zur neuen Spielzeit

Seit mehr als vier Jahrhunderten begeistert die Kunstform Oper unzählige Menschen, seit immerhin fast drei Jahrhunderten bietet das Haus Unter den Linden im Herzen Berlins der Oper ein Zuhause. Die Errungenschaften einer reichen Geschichte mit den Herausforderungen der Gegenwart zu verbinden, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. An jedem Tag stellt sie sich uns neu – wir setzen unsere ganze Kraft daran, unserem Publikum Opern- und Konzertaufführungen auf höchstem Niveau zu präsentieren.

Die kommende Saison wird keine einfache werden, wesentlich bedingt durch die gesetzten Rahmenbedingungen, mit denen alle Berliner Kulturinstitutionen konfrontiert sind. Trotz der anstehenden Kürzungen, die sich notwendigerweise auf den künstlerischen Betrieb auswirken, haben wir auch für die Spielzeit 2025/26 ein vielfältiges Programm zusammengestellt, das die Reichhaltigkeit der europäischen Musikkultur einmal mehr unter Beweis stellen soll. Fünf große Opernpremieren gehören dabei zur Substanz, ebenso wie rund zwei Dutzend Produktionen im Repertoire, dazu zahlreiche Konzerte in größerem wie kleinerem Maßstab. Am Beginn der Saison stehen zwei Zyklen von Richard Wagners monumentaler Ring-Tetralogie in der komplexen Inszenierung von Dmitri Tcherniakov, dirigiert von Generalmusikdirektor Christian Thielemann.

Die erste Premiere ist dann Jacques Offenbachs phantasievolle Oper Les Contes d’Hoffmann, die seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr an der Berliner Staatsoper zu erleben war – Lydia Steier wird Regie führen, mit Bertrand de Billy als musikalischem Leiter. Mit der Uraufführung einer neuen Oper von Matthias Pintscher, Das kalte Herz nach Motiven eines Märchens von Wilhelm Hauff, wird unserem Engagement für das zeitgenössische Musiktheater ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Der Komponist wird sein Werk selbst dirigieren, der amerikanische Opern- und Filmregisseur James Darrah erarbeitet gemeinsam mit seinem Team die Inszenierung. Die seit geraumer Zeit schon laufende Beschäftigung mit den eigenwilligen Opern von Leoš Janáček findet Fortsetzung mit einer Neuproduktion von Das schlaue Füchslein, wiederum dirigiert von Simon Rattle, in der Regie von Ted Huffman, der sich in den vergangenen Jahren einen Namen als einer der originellsten Theaterkünstler seiner Generation gemacht hat. Zu den österlichen Festtagen wird Giuseppe Verdis Un ballo in maschera auf die Bühne kommen, ein herausragendes Werk des „mittleren Verdi“, mit Enrique Mazzola als Dirigent und Rafael Villalobos als Regisseur sowie einer exzellenten Besetzung. Den Abschluss der Premierenserie bildet eine Neudeutung von Wolfgang Amadeus Mozarts Singspiel Die Entführung aus dem Serail, zu der wir als musikalischen Leiter unseren ehemaligen Staatskapellmeister und jetzigen GMD der Oper Frankfurt Thomas Guggeis begrüßen, gemeinsam mit der Regisseurin Andrea Moses wird er die Aufführung erarbeiten.

Um die finanzielle Situation zu erleichtern, wird unser GMD Christian Thielemann auf eine bereits geplante eigene Premiere verzichten, dafür aber die Wiederaufnahme von Strauss’ Die schweigsame Frau dirigieren, die am Ende der Saison 2024/25 zum ersten Mal an der Staatsoper gespielt wird. Darüber hinaus leitet er neben dem Ring auch Vorstellungen einer weiteren Strauss’schen Komödie, Der Rosenkavalier zu den Festtagen 2026, sowie eine Wiederaufnahme von Alban Bergs Wozzeck, einem der bedeutendsten Musiktheaterwerke des 20. Jahrhunderts anlässlich der Wiederkehr ihrer Uraufführung an unserem Haus vor genau 100 Jahren. Dieses Ereignis werden wir auch durch ein zweitägiges Symposion im Apollosaal beleuchten.

Im Opernrepertoire spannt sich der Bogen vom musikalischen Barock – Henry Purcells Dido & Aeneas, bei der wir mit unseren geschätzten Berliner Partnern, der Compagnie Sasha Waltz and Guests sowie der Akademie für Alte Musik, kooperieren werden – über die „Klassiker“ Mozart, Wagner, Verdi und Puccini bis zu Werken des 20. Jahrhunderts, in deutscher, italienischer, französischer, russischer und englischer Sprache. Nach dem Erfolg des neu entwickelten Freischütz für Kinder ermöglichen wir mit dieser Produktion erneut einem jüngeren Publikum eine erste (oder auch wiederholte) Berührung mit der faszinierenden Kunstform Oper. Mit unserem Programm, das mit mehr als 160 Opernvorstellungen, mehr als 20 großen Konzerten mit der Staatskapelle Berlin, diversen kleineren Konzertformaten sowie zahlreichen Projekten der Jungen Staatsoper ein reichhaltiges Angebot umfasst, möchten wir Sie, liebes Publikum, auf vielerlei Weise ansprechen. Seien Sie uns gewogen, denn Musik und Oper gewinnen ihren Sinn nur im lebendigen Austausch.

Ein herzliches Willkommen zur neuen Saison 2025/26!
Elisabeth Sobotka & Christian Thielemann

Premieren

Les Contes d’Hoffmann

Jacques Offenbach


Musikalische Leitung: Bertrand de Billy
Inszenierung: Lydia Steier
Mit: Pene Pati / Benjamin Bernheim, Nina Minasyan / Regina Koncz, Julia Kleiter / Siobhan Stagg, Clara Nadeshdin


Premiere am 16. November 2025


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Das kalte Herz

Matthias Pintscher


Musikalische Leitung: Matthias Pintscher
Inszenierung: James Darrah
Mit: Samuel Hasselhorn, Alice Coote, Karen Cargill, Sophia Burgos, Adriane Queiroz


Uraufführung am 11. Januar 2026


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Das schlaue Füchslein

Leoš Janáček


Musikalische Leitung: Simon Rattle
Inszenierung: Ted Huffman
Mit: Vera-Lotte Boecker, Magdalena Kožená, Svatopluk Sem, Natalia Skrycka


Premiere am 28. Februar 2026


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Un ballo in maschera

Giuseppe Verdi


Musikalische Leitung: Enrique Mazzola
Inszenierung: Rafael R. Villalobos
Mit: Charles Castronovo, Ludovic Tézier / Boris Pinkhasovich, Anna Netrebko,  u. a.


Premiere am 29. März 2026


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Die Entführung aus dem Serail

Wolfgang Amadeus Mozart


Musikalische Leitung: Thomas Guggeis
Inszenierung: Andrea Moses
Mit: Adela Zaharia, Serafina Starke, Siyabonga Maqungo, Michael Laurenz, David Steffens, Bülent Ceylan


Premiere am 27. Juni 2026


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Christian Thielemann
Saison 2025/26

In seiner zweiten Saison als Generalmusikdirektor übernimmt Christian Thielemann die musikalische Leitung zentraler Aufführungen im Spielplan 2025/26 der Staatsoper Unter den Linden. Am Pult der Staatskapelle Berlin eröffnet der GMD das Opernprogramm der neuen Saison mit zwei Zyklen von Richard Wagners Tetralogie Der Ring des Nibelungen. Außerdem übernimmt er die musikalische Leitung bei Wozzeck. Alban Bergs Oper wird genau 100 Jahre nach ihrer Uraufführung ab dem 14. Dezember 2025 wieder auf der Bühne der Staatsoper zu sehen sein, in der Inszenierung von Andrea Breth von 2011. Zu den Festtagen 2026 dirigiert Christian Thielmann neben Der Rosenkavalier von Richard Strauss auch das Konzert zum Karfreitag mit Brahms‘ Ein deutsches Requiem, gefolgt von der Wiederaufnahme von Die schweigsame Frau im Mai 2026.

Auch das weitere Konzertprogramm der neuen Saison trägt die Handschrift des Generalmusikdirektors. So dirigiert Christian Thielemann neben drei Symphoniekonzerten der Staatskapelle Berlin auch das Konzert zum Jahreswechsel, das Sonderkonzert „Musik aus fernen Rundfunktagen“ und zum dritten Mal in Folge das Open-Air-Konzert bei „Staatsoper für alle“ am 24. Mai 2026 auf dem Bebelplatz. Dabei erklingt Musik von u. a. Beethoven, Brahms, Liszt, Strauss und Lehár.

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Symphoniekonzerte
Staatskapelle Berlin

Als „Sinfonie-Soireen“ sind sie 1842 ins Leben gerufen worden, als „Symphoniekonzerte“ sind sie in der mittlerweile 184. Saison wieder präsent: Die seit rund zwei Jahrzehnten unter dem Namen „Abonnementkonzerte“ bekannten Veranstaltungen der Staatskapelle Berlin im Opernhaus und in der Philharmonie werden auch in der Spielzeit 2025/26 ihre herausragende Bedeutung unter Beweis stellen. Exzellente Dirigent:innen und Solist:innen treten bei acht Doppelkonzerten an den beiden zentralen Spielstätten auf, mit Klassikern des Repertoires wie mit Werken, die zur Entdeckung bzw. Neubegegnung einladen.

Generalmusikdirektor Christian Thielemann wird in seinen drei Programmen seine Beschäftigung mit den Orchesterliedern von Richard Strauss und den Symphonischen Dichtungen von Franz Liszt fortsetzen, hinzu kommen Auührungen von Brahms‘ Deutschem Requiem, von Beethovens Pastorale und Hans Pfitzners selten zu hörendem Klavierkonzert. Simon Rattle kehrt für eine Darbietung von Mahlers monumentaler 2. Symphonie zurück, während sich François-Xavier Roth Musik von Ravel und Mendelssohn Bartholdy widmet. Eines von Mendelssohns Hauptwerken, die Schottische Symphonie, wird von Alan Gilbert dirigiert. Den Auftakt der Spielzeit gestalten zwei Dirigentinnen, Elim Chan und Nathalie Stutzmann, mit zwei bedeutenden Sinfonien von Dvorák und Tschaikowsky.

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Digitale Vorschau 25/26

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